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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag:

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt dafür Sorge zu tragen, dass dem lokalen Spitzensport, insbesondere den Vereinen HC Empor Rostock und Rostock Seawolves im Sinne der Vereine und des sportinteressierten Publikums eine Halle zur Aufrechterhaltung eines wirtschaftlichen Spielbetriebes zur Verfügung gestellt wird. Dazu sind

 

  1. auf die InRostock GmbH einzuwirken, dass den Vereinen HC Empor Rostock und den Rostock Seawolves vorläufig Priorität gegenüber anderen externen Veranstaltern und Veranstaltungen einzuräumen ist und
  2. den Vereinen HC Empor Rostock und den Rostock Seawolves Planungs- und Kostensicherheit für Heimspiele in der 2. oder ggf. 1. Bundesliga zu geben sowie
  3. Anstrengungen mit höchster Priorität zu unternehmen, dass der Bedarf eines oder beider Vereine über eine andere taugliche Spielstätte entsprechender Größenordnung (etwa durch Hallenneu- oder umbau) gesichert werden kann.

 

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Sachverhalt:

 

Rostock ist Sportstadt. An der Warnow sind überproportional viele Menschen in Sportvereinen aktiv. Dies stellt die Stadt vor besondere Herausforderungen und bringt Verantwortung mit sich. Die Sportvereine in der Hansestadt schaffen mit ihrer häufig ehrenamtlich basierten Arbeit gesellschaftliche Bindung, stärken die Gemeinschaft und festigen das soziale Miteinander. Gerade in der Zeit der Corona-Pandemie haben die Vereine ihre besondere Bedeutung für die Kinder und Jugendlichen in Rostock und auch für die erwachsenen Sporttreibenden bewiesen. Zudem tragen sie wesentlich zur Bekanntheit und zum guten Ruf der Hansestadt bei.

 

Für den publikumsträchtigen Leistungs- bzw. Profisport besitzt neben dem Ostseestadion die Rostocker Stadthalle eine besondere Bedeutung und Geschichte. In ihr werden Heimspiele der Zweitligisten Rostock Seawolves (Basketball) und HC Empor (Handball) ausgetragen. Für beide Vereine bieten sich aktuell keine alternativen Spielorte. Im Sinne der Daseinsfürsorge und entsprechend dem hohen Sportinteresse des Rostocker Publikums soll beiden Vereinen gleichberechtigt Möglichkeiten gegeben werden, ihre

Heimspiele in der Stadthalle zu verträglichen Kosten zu planen und durchzuführen.

 

Gleichzeitig ermöglicht derzeit nur die Rostocker Stadthalle aufgrund der Anzahl der Zuschauerplätze, die doch erheblichen Kosten im Leistungssport durch eigene Einnahmen teilweise zu kompensieren und somit Leistungssport in diesem Umfang in Rostock zu ermöglichen.

 

 

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Finanzielle Auswirkungen:

  

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werden nachfolgend angegeben

 

ggf. könnten geringere Einnahmen der InRostock GmbH zu einem erhöhten Zuschussbedarf für die Gesellschaft führen

 

 

 

 

 

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Eva-Maria Kröger       Daniel Peters

Fraktionsvorsitzende DIE LINKE.PARTEI   Fraktionsvorsitzender CDU/UFR

 

 

 

Uwe Flachsmeyer      

Fraktionsvorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  

 

 

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