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Wortprotokoll

 Anfrage von Frau Schneider (Mieterinitiative A.-Köbis-Str.)

  1. Nachfrage ob schon Ergebnisse zur Umgestaltung A.-Köbis-Str. 6/8 gibt?

   - Der Vorsitzende verweist auf den TOP 5

 

  1. Es gab vor einem Jahr den Antrag, dass mehr Bänke aufgestellt werden sollen.

- Es ist noch nichts geschehen

- Gerade hinter der Pension Susewind fehlt eine Bank.

- Älter Menschen habe hier keine Möglichkeit sich auszuruhen.

  Antwort des Vorsitzenden: 

- Es gibt für diese Maßnahmen eine Prioritätenliste.

- Müssen im Haushalt eingestellt sein.

- Der Ortsbeiratsbereich ist 2022/2023 vorgesehen.

- Das Projekt „100 Bänke“ befindet sich in der Umsetzung.

 

  1. Sachstand zur Anfrage Sitzung 12.05. (Sturz/Verkehrssicherheit A.-Köbis-Straße)

- Die Antwort aus dem TOP 13 „Bericht Ortsamt - 4. Herstellung Gehweg und  Fahrbahn, Verkehrssicherungspflicht, Albin-Köbis-Str. 6-10“  vorgezogen und durch Herrn Kriegsheim (stell. Ortsamtsleiter) verlesen.

- Frau Schneider findet die Maßnahmen nicht ausreichend.

- Der Vorsitzende schlägt eine Vorortbegehung mit dem Tiefbauamt und

   den Anwohnern vor.

 

Anfrage von Frau Höppner

1.  Hinrichshagen/ Platz mit Papiertonnen

- Seit einigen Wochen gibt es wieder ein Müllproblem.

- Papier/Pappe wird neben die Tonnen abgestellt.

   gefaltet und verstopft die Öffnung der Tonnen.

  - Elektrogeräte, Hausmüll, Fleischverpackung werden neben    

Containern abgestellt.

- Sehr schlechtes Ortsbild für Einwohner und Gäste.

- Umzäunung Tonnenbereich ist beschädigt und heruntergetreten 

- Es gibt nur eine Papiertonne im Umkreis.

- Klarschiffmeldung ist schon erfolgt.

- Sie bittet entweder um mehr/größere Tonnen oder Standplatzverlagerung

 

- Ortsamt/Herr Kriegsheim dazu:

- Er möchte Bilder und Angaben per E-Mail haben.

- Es wird eine Weiterleitung  direkt an die Umweltaufsicht/ das Amt für Umwelt und Klimaschutz erfolgen.

 

- Ortsbeirat/ Herr Klützke hat hierzu am 02.06.21 mit dem Amt für Umwelt- und 

   Klimaschutz gesprochen.

- Möglichkeiten zur Besserung: Erweiterung der Tonnenkapazität?

- Das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft  und OBR denken 

   über eine Standortverlagerung nach. Die Rahmenplanung ist noch nicht abge-

   schlossen.

- Entsorgungsauftrag der HRO für Ortsteile besteht.

- Vorschlag Vorsitzender: Ortsbeirat soll mit dem Amt für Umwelt- und Klimaschutz 

  einen Termin für eine Begehung vor Ort vereinbaren. Ziel ist es, zusammen mit

  den Anwohnern, eine angemessene Lösung der Problematik zu finden.  

 

2.  Geschwindigkeit Hinrichshagen

- Frau Höpper merkt an, das hier die Autos oft zu schnell fahren.

- Die Ampel wird zu früh abgeschaltet.

- Straßenüberquerung ist gefährlich.

 

- Die Antwort aus dem TOP 13 „Bericht Ortsamt - 3. Verkehrsberuhigung“  

   Markgrafenheider Straße/Hinrichshagen“ vorgezogen und durch Herrn

   Kriegsheim (stell. Ortsamtsleiter) verlesen.

- Dazu ergänzt der Vorsitzende:

- Der Ortsbeirat konnte schon einige Verkehrsanpassungen erreichen.

- Im Zuge der Fortschreibung des Rahmenplanes versucht der Ortsbeirat auch

   längerfristig das Verkehrskonzept der Ortsteile zu verbessern und anzupassen.

- Wie im Bericht zu lesen, ist an dieser Stelle keine Herabsetzung der Geschwin-

   digkeit zulässig. Dem Ortsbeirat sind somit vorerst die Hände gebunden.

 

3. Nutzung Fußweg durch Fahrräder in Markgrafenheider Straße

 - Dies ist besonders durch die schnellen E-Bikes eine Gefahr für die Fußgänger.

- Bittet hier um Unterstützung des Ortsbeirates

Ortsbeirat/ Herr Klützke:

- Thema ist dem Ortsbeirat bekannt. Es erfolgte eine Anfrage an das zuständige Amt. (Amt für Mobilität)

- Die Antwort aus dem TOP 13 „Bericht Ortsamt - 5. Anfrage Radverkehrsführung  

  in Hinrichshagen/Torfbrücke“ wird vorgezogen und durch Herrn Kriegsheim

  (stell. Ortsamtsleiter) verlesen.

 

Anfrage Herr Michael Kraas (Strandoase)

- Herr Krass stellt sich vor und schildert kurz die momentane Situation.

- Er bewirtschaftet erfolgreich seit 17 Jahre den Strand.

- Viele Kinder aus Markgrafenheide verbringen hier viel Zeit am Strand. 

- Kurz vor der Öffnung (nach den Corona-Beschränkungen), gab es einen Baustopp,

  veranlasst durch das  Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes MV

- Es wurden über die Jahre ein Spielplatz, eine Volleyballanlage und für einen 

   barrierefreien Zugang, eine Rollstuhlauffahrt geschaffen

- Senator Chris Müller-von Wrycz Rekowski war vor Ort und konnte sich ein um-

   fangreiches Bild machen

- Er erteilte eine vorläufige schriftliche Genehmigung!  

        - Es wurde eine Petition gestartet und man konnte bis jetzt über 7000

  Unterschriften sammeln

- Herr Kraas bittet den Ortsbeirat um Unterstützung

            - Der Bürgerschaft soll gezeigt werden, dass es für MGH wichtig ist.

- Er brauche die Planungssicherheit. Eine dauerhafte Genehmigung für

   Strandversorgung sollte angestrebt werden.

 

OBR berät sich zum Thema:

- Der Vorsitzende war selbst mit dem Senator und Herrn Kraas vor Ort.

- B-Plan für Warnemünde ist in Arbeit. Aber nicht für Markgrafenheide

- Herr Bankonier informiert, dass die Stadtplanung schon seit 10 Jahren mit dem  

  Thema befasst und man den B-Plan für Warnemünde abwarten wollte

- Aus den gemachten Erfahrungen sollte dann Markgrafenheide profitieren

- Um Rechtssicherheit zu haben, möchte Herr Segert den Antrag stellen, dass ein

   B- Plan erstellt wird.

- Herr Mergelkuhl sagt, dass das Thema zeigt, dass die Stadt hier ihre Hausauf-

   gaben nicht richtig gemacht hat

- Er macht den Vorschlag, sich in einer der nächsten Sitzung, den nötigen Sach- 

   und Fachverstand zu holen um professionell an das Thema heran zu treten.

- Herr Lengies möchte mit dem Antrag zur Erstellung eines B-Plans durch die Stadt

  dafür sorgen, dass Planungssicherheit für Gastronomie/Strandversorgung

  gewährleistet wird.

 

Beschlussvorschlag:

 

Der OB wird beauftragt einen B Plan für den Strandabschnitt Teil A  (laut Strandsatzung) von Hohe Düne bis Markgrafenheide zu erarbeiten.

 

Begründung: Es existiert bisher nur für den Strand in Warnemünde eine Planung.

Zur Gewährleistung einer guten qualitativen Strandversorgung für Touristen, Gäste und Einwohner ist eine Planung notwendig.

 

Abstimmung: Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

5

 

 

 

Dagegen:

1

 

Angenommen

x

Enthaltungen:

1

 

Abgelehnt

 

 

Dem Vorsitzenden Herrn Klützke lagen mehrere schriftliche Anregungen/Wünsche vor. Diese wurden dem OBR vorgetragen.

 

Herr Aufgebauer aus der A.-Köbis-Str.  7e

            - Die Privatparkplätze werden kaum genutzt, da die Anwohner die öffentlichen  

- Parkmöglichkeiten gegenüber benutzen

 - Der Ortsbeirat hat hier keinen rechtlichen Handlungsrahmen.

 

       Anfrage Herr Tiehle

- Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 Km/h ist nur im Bereich der Feuerwehr 

   vorgeschrieben. Danach wieder 50 Km/h. Daher fahren die Fahrzeuge in die

   Einfahrt Max-Reichpietsch-Straße oft sehr schnell ein.

- Der Ortsbeirat bespricht das Thema.

- Lösungsansätze werden Diskutiert.

- Das Schild „30 Km/H könnte bis an die Einmündung versetzt werde.

- Vorschlag einer Ortsbegehung mit dem zuständigen Amt.

- Grund: es gibt eine Vielzahl von Gefahrenquellen

  (Sichtdreieck, Einmündung, Straßenüberquerung)