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Auszug - Information über den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock mit der Universität Rostock, der Universität Rostock Service GmbH und Rostock Business zur Errichtung eines "Digitalen Innovationszentrums"  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Schule, Hochschule und Sport
TOP: Ö 9
Gremium: Ausschuss für Schule, Hochschule und Sport Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 11.09.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 17:40 Anlass: Sitzung
Raum: Beratungsraum 2, Rathaus
Ort: Neuer Markt 1, 18055 Rostock
2019/IV/0121 Information über den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock mit der Universität Rostock, der Universität Rostock Service GmbH und Rostock Business zur Errichtung eines "Digitalen Innovationszentrums"
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Informationsvorlage
fed. Senator/-in:1. OB, Roland Methling
2. S 2, Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski
Federführend:Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft Beteiligt:Zentrale Steuerung
    Kämmereiamt
Leitlinien:1. Stadt der Wissenschaft und Forschung
 2. Hafenstadt und Wirtschaftszentrum
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 (wie Dokument) Entwurf Kooperationsvereinbarung inkl. Groben Finanzplan (115 KB)    
Anlage 2 2 (wie Dokument) Richtlinie zur Förderung von Entrepreneurship Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Wirtschaft, Bau und Tourismus MV (35 KB)    
Anlage 3 3 (wie Dokument) Universität Rostock Accelerator-Programm (507 KB)    
Anlage 4 4 (wie Dokument) Projekt: Digitaler Innovationsraum M-V (4567 KB)    

Frau Forkel und Herr Setzkorn stellen die Informationsvorlage vor.

 

Ziel ist es, die Marktpotentiale und Varianten für eine zukünftige Aufstellung eines Digitalen Innovationszentrums zu analysieren. Das Potentialr ein Digitales Innovationszentrum in Rostock ist vorhanden. Nunmehr wird von der Hanse- und Universitätsstadt Rostock geprüft, inwieweit die Zusammenarbeit umgesetzt werden könnte.

 

Zielgruppe seien nicht nur Studenten, sondern alle Bürger.

 

Es erfolgt noch eine kurze Diskussion.