Bürgerinformationssystem

Auszug - Einvernehmen der Gemeinde nach § 36 BauGB für das Bauvorhaben (Voranfrage):"Neubau Wohngebäude mit 12 WE", Rostock-Warnemünde, Mühlenstr. 44b, Az.: 03001-16  

 
 
Sitzung des Hauptausschusses
TOP: Ö 5.2
Gremium: Hauptausschuss Beschlussart: vertagt
Datum: Di, 25.04.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 18:40 Anlass: Sitzung
Raum: Beratungsraum 2, Rathaus
Ort: Neuer Markt 1, 18055 Rostock
2017/BV/2458 Einvernehmen der Gemeinde nach § 36 BauGB für das Bauvorhaben (Voranfrage):"Neubau Wohngebäude mit 12 WE", Rostock-Warnemünde, Mühlenstr. 44b, Az.: 03001-16
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
fed. Senator/-in:S 4, Holger Matthäus
Federführend:Bauamt   
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 (wie Dokument) Kurzbeschreibung (40 KB)    
Anlage 2 2 (wie Dokument) Lageplan (369 KB)    
Anlage 3 3 (wie Dokument) Ansicht Norden (578 KB)    
Anlage 4 4 (wie Dokument) Übersichtsplan (263 KB)    
Anlage 5 5 (wie Dokument) 2017-05-23_A-001_Grundriss KG-EG (136 KB)    
Anlage 6 6 (wie Dokument) 2017-05-23_Ansicht Nord (557 KB)    
Anlage 7 7 (wie Dokument) 2017-05-23_Lageplan (89 KB)    
Anlage 8 8 (wie Dokument) Muehlenstrasse (3881 KB)    


- Bau- und Planungsausschuss empfiehlt Ablehnung
- Ortsbeirat Seebad Warnemünde, Seebad Diedrichshagen empfiehlt Ablehnung
 

 

Gemäß § 7 (5) Hauptsatzung erteilt der Oberbürgermeister das Einvernehmen der
Gemeinde nach § 36 BauGB ab einer Rohbausumme von 500.000 EUR einvernehmlich mit dem Bau- und Planungsausschuss. Ist kein Einvernehmen zu erzielen, entscheidet der Hauptausschuss.

 


 

Beschlussvorschlag:
 

Das Einvernehmen der Gemeinde für das Bauvorhaben (Voranfrage): „Neubau Wohngebäude mit 12 WE“, Rostock-Warnemünde, Mühlenstr. 44b, Az.: 03001-16
wird erteilt.




Die Hauptausschussmitglieder debattieren umfangreich zur Angelegenheit und Herr Prechtel, Vorsitzender des Ortsbeirates Seebad Warnemünde, Seebad Diedrichshagen, legt das Votum des Ortsbeirates dar.

Frau Dr. Selling nimmt mit Bezug auf § 7 (2) Denkmalschutzgesetz M-V  Stellung. Für die
Umgebung der Mühle als Einzeldenkmal gibt es keine erheblichen Beeinträchtigungen. Die Blickachse vor der Mühlenstraße zum Mühlenoberbau wird durch die Staffelung der Gebäude ausreichend freigehalten.

Im Ergebnis der Diskussion wird sich darauf verständigt, dass
- keine grundsätzliche Ablehnung des Bauvorhabens besteht,
- das Bauvorhaben so nicht in die ortsübliche Bebauung passt,
- die Mühle als ein Wahrzeichen von Warnemünde gut erkennbar bleiben soll,
- Gespräche mit dem Investor aufgenommen werden sollen, das Bauvorhaben dahingehend
zu ändern, den Baukörper kleiner/niedriger zu gestalten, so dass die Mühle gut
erkennbar bleibt.
 

Die Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde soll allen Fraktionen nachgereicht
werden.
Anlage: Stellungnahme
 


Daraufhin stellt Frau Kröger den Geschäftsordnungsantrag auf Vertagung der
Beschlussvorlage in Verbindung mit dem Auftrag der Nachverhandlung mit dem
Investor.

 

Abstimmung:  Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

9

 

 

 

Dagegen:

-

 

Angenommen

x

Enthaltungen:

2

 

Abgelehnt