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Beschlussvorschlag:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, der Bürgerschaft bis zur Sitzung im Dezember Vorschläge zu unterbreiten, wie ehrenamtlichen Helfer*innen angemessen gedankt werden kann, die seit den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie andere Rostocker*innen unterstützt haben.

 

Dabei soll aufgezeigt werden, wie durch Gutscheine für Leistungen städtischer Gesellschaften, Eigenbetriebe und Ämter oder auch die Einbeziehung freiwilliger Dritter das vorbildliche und gemeinwohlorientierte Verhalten gewürdigt werden kann.

 

Ebenso ist ein Verfahren aufzuzeigen, mit dem sichergestellt wird, dass es sich um tatsächlich anerkennenswerte Leistungen bei den Zuwendungsempfänger*innen handelt.

 

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Sachverhalt:

Zu Beginn der Covid-19-Pandemie starteten Rostocker*innen den Versuch, ein flächendeckendes Netz der Hilfe für von der Pandemie betroffene Bürger*innen aufzubauen. Gruppen wie „Solidarisches Netzwerk Rostock“ („Solinetz“) koordinierten diese Hilfe. Im Vordergrund stand Nachbarschaftshilfe: Einkäufe erledigen, Tierbetreuung, etc. Die Helfer*innen leisteten einen bedeutenden Beitrag zum Zusammenhalt in der Rostocker Stadtgesellschaft und verdienen eine Würdigung.

 

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Finanzielle Auswirkungen:

Weitere mit der Beschlussvorlage mittelbar in Zusammenhang stehende Kosten:

 

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liegen nicht vor.

 

 

gez. Eva-Maria Kröger   gez. Uwe Flachsmeyer 

Fraktion DIE LINKE.PARTEI   Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 

 

 

gez. Dr. Steffen Wandschneider-Kastell

Fraktion der SPD

 

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