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Vorlage - 2013/BV/4490-02 (ÄA)  

 
 
Betreff: Uwe Michaelis (für den Ortsbeirat Groß Klein)
Haushaltssatzung der Hansestadt Rostock für das Haushaltsjahr 2013 mit Haushaltsplan und Anlagen
Status:öffentlichVorlage-Art:Änderungsantrag
fed. Senator/-in:S 2, Georg ScholzeBezüglich:
2013/BV/4490
Federführend:Ortsamt Nordwest 1 Beteiligt:Büro der Präsidentin der Bürgerschaft
    Sitzungsdienst
Beratungsfolge:
Ausschuss für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung Vorberatung
06.06.2013 
Sitzung des Ausschusses für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung ungeändert beschlossen   
Personalausschuss Vorberatung
11.06.2013 
Sitzung des Personalausschusses ungeändert beschlossen   
Finanzausschuss Vorberatung
11.06.2013 
Sitzung des Finanzausschusses abgelehnt   
Bürgerschaft Entscheidung
19.06.2013 
Sitzung der Bürgerschaft zur Kenntnis gegeben   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag:

 

1. Im Stellenplan der Hansestadt Rostock für 2013 (Band VII) ist eine Stelle Stadtteilmanager/
    Stadtteilmanagerin (Quartiermanagement) für den Stadtteil Groß Klein zu schaffen.

    Diese Stelle soll vorzugsweise dem Amt 32 (Stadtamt) zugeordnet werden.

 

2. Mit Bestätigung der Haushaltssatzung für 2013 soll diese Stelle umgehend ausgeschrieben 
     werden.

 

Sachverhalt:

Sachverhalt:

 

Das Quartiersmanagement läuft mit der Beendigung des Programms „Soziale Stadt“ zum 31.12.2013 in Groß Klein aus. Diese erfolgreiche Arbeit muss verstetigt werden.

Die geschaffenen Strukturen müssen weiterhin erhalten werden. Auch wenn es viele aktive Ehrenamtliche in Groß Klein gibt, bedarf es weiterhin die Unterstützung durch ein Quartiersmanagement. Das gleiche gilt für die Fortführung der Vernetzungsarbeit und Kontaktpflege zu Vereinen und Verbänden zu den Wohnungsunternehmen und den ortsansässigen Gewerbetreibenden. Auch können durch das Quartiersmanagement alternative Finanzierungsmöglichkeiten (Landes-Bundesmittel) geprüft und eingefordert werden.

 

Auch bietet die Fortführung des Quartiersmanagements die Möglichkeit, andere Stadtteile, welche nicht unter das Programm „Soziale Stadt“ fallen (z.B. Lichtenhagen), aber ähnliche Strukturen wie Groß Klein aufweisen, mit einzubeziehen.


In den Stadtteilen Dierkow, Toitenwinkel und Schmarl läuft das Programm „Soziale Stadt“ spätestens 2018 aus. Für diese Stadtteile wird dann die gleiche Situation wie in Groß Klein entstehen.

 

 

 

Uwe Michaelis

Ortsbeiratsvorsitzender