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Wortprotokoll

 

Herr Dr. Kalbe fragt nach, ob die Bergung der Buchstaben des DMR-Schornsteins durch die Verwaltung beauflagt worden sei und wer die Kosten für Beschädigungen tragen werde.

 

Frau Dr. Selling antwortet, dass die Auflage zur Bergung der Buchstaben in der Abrissgenehmigung fixiert war. Herr Writschan werde sich, wenn er wieder im Amt sei, mit der Problematik der Bergung, eventuellen Beschädigungen und Kosten befassen.

 

Herr Werner ergänzt, dass er über die Presse vom kurzfristigen Abriss des Schornsteins informiert wurde. Er sei dann vor Ort gewesen und habe mit dem Eigentümer Kontakt gehabt. Wann die Entsorgung des Abrissmaterials und die Bergung der Buchstaben erfolgen werde, sei unklar.

 

 

Herr Dr. Kalbe bittet um Information, warum der abgerissene Ein-Mann-Bunker in

Reutershagen nicht unter Denkmalschutz gestanden habe und nicht an einen anderen Standort verbracht wurde.

 

Frau Lemke bittet um Prüfung, ob die Möglichkeit bestehe, die Splitterzelle wiederaufzubauen.

 

Frau Dr. Selling wird die Fragestellung an die Stadtkonservatoren weiterleiten.

Sie verweist darauf, dass die Antworten schriftlich nachgereicht werden.

 

 

Auf Bitte von Herr Lüth wird das Kulturamt den Ausschussmitgliedern beide Teile der Denkmalliste übersenden.