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Auszug - Erste Auswertung des Verlaufs des Jubiläumsjahres durch Frau Nagorny  

 
 
Sitzung des Kulturausschusses
TOP: Ö 4.2
Gremium: Kulturausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 20.09.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 18:15 Anlass: Sitzung
Raum: Beratungsraum 2, Rathaus
Ort: Neuer Markt 1, 18055 Rostock
 
Wortprotokoll

 

Frau Nagorny informiert über eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktivitäten, die im Jubiläumsjahr erfolgreich verlaufen seien und auf positive Resonanz bei der Bevölkerung und den Gästen der Stadt gestoßen seien. Viele Projekte seien von Bürgern und Vereinen initiiert worden. Bis zum Jahresende seien weitere Höhepunkte geplant, u. a. der Deutsche Archivtag, der Russlandtag, die Einweihung des Polariums und des Schaudepots, die Staffelstabübergabe an die Universität. Der Verlag Redieck & Schade plane eine Publikation über die Ereignisse des Jubiläumsjahres. Die Fortschreibung des Masterplanes für 2019 sei in Arbeit und werde Mitte Oktober der Bürgerschaft vorgelegt.

Für 2019 sei auch wieder ein Jubiläumsmagazin in Vorbereitung. Die Bürger und Vereine seien erneut aufgerufen, sich mit Ideen und Aktionen in das Jubiläumsjahr der Universität einzubringen.

 

Frau Jens kritisiert den protokollarischen Ablauf, insbesondere die Einladungspraxis zu den Veranstaltungen. Die Bürgerschaftsmitglieder seien bei den Einladungen kaum berücksichtigt worden.

 

Herr Teske hebt hervor, dass er viele gute Veranstaltungen zum Stadtjubiläum erlebt habe. Er habe aber ebenfalls die Einladungen zu Veranstaltungen vermisst (Ausnahme Kunstverein). Seiner Meinung nach seien die Preise für die Merchandisingartikel teilweise zu hoch angesetzt. Er plädiert für Preissenkungen, um nicht massenhaft auf Artikeln sitzen zu bleiben.

 

Frau Nagorny nimmt die Hinweise auf. Man habe sich preislich an der Sail und Rostock-Information orientiert. Bestimmte Merchandisingartikel vergebe man auch als Gastgeschenke. Die Adressliste für Einladungen werde überprüft, sie sei aber sicher, dass die Fraktionen bei den Einladungen berücksichtigt worden seien.

 

Frau Dr. Selling ergänzt, dass für die Einladung zur Eröffnung des Schaudepots der KOE zuständig sei.

 

Zur Verbesserung der Einladungssituation übergeben die Ausschussmitglieder dem Kulturamt eine Liste mit Kontaktadressen, die von der Verwaltung und den Museen für persönliche Einladungen genutzt werden können.