Antrag - 2026/AN/1576
Grunddaten
- Betreff:
-
Dr. Anja Eggert, Dr. Felix Winter (für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.Volt)
Mehr Zebrastreifen für Rostock
- Status:
- öffentlich (Bearbeitung Sitzungsdienst erledigt)
- Vorlage freigegeben:
- 11.05.2026
- Vorlageart:
- Antrag
- Federführung:
- Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.Volt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss
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Empfehlung
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Jun 4, 2026
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Erledigt
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Bürgerschaft
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Entscheidung
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Jun 10, 2026
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Beschlussvorschlag:
Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,
mittels zusätzlichen Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) die Verkehrssicherheit in Rostock zu erhöhen.
Zu diesem Zweck sollen:
1. alle Kreisverkehre, die noch nicht mit Zebrastreifen ausgestattet sind, eine entsprechende Ausstattung erhalten;
2. in Zusammenarbeit von Verwaltung und Ortsbeiräten Stellen identifiziert werden, an denen Zebrastreifen zu einer höheren Verkehrssicherheit und/oder einem besseren Verkehrsfluss beitragen können. Dabei können sowohl neue Zebrastreifen angelegt als auch Ampeln durch Zebrastreifen ersetzt werden.
Sachverhalt:
Zebrastreifen erhöhen die Sicherheit für den Fußgänger-Verkehr, ohne den Verkehrsfluss für den Auto- und Radverkehr so stark zu unterbrechen wie eine Ampel. In vielen europäischen Ländern und in zahlreichen deutschen Städten, zum Beispiel Leipzig und München, finden Zebrastreifen häufiger Anwendung als in Rostock.
Mit der Novellierung der Straßenverkehrsordnung wurde die Ausweisung von Fußgängerüberwegen zudem vereinfacht. Rostock sollte daher zusätzliche Zebrastreifen einrichten, um die Verkehrssicherheit in den Stadtteilen effektiv zu erhöhen.
In Kreisverkehren hat der Fußverkehr Vorrang gegenüber den ausfahrenden Fahrzeugen. Es ist in vielen Städten Standard, dies durch Fußgängerüberwege zu verdeutlichen. In Rostock ist dies noch nicht bei allen Kreisverkehr der Fall und soll zügig nachgeholt werden.
Finanzielle Auswirkungen:
Teilhaushalt: 66
Die Markierung und Beschilderung an den Kreisverkehren ist mit keinen wesentlichen baulichen Veränderungen und aus dem laufenden Haushalt zu finanzieren. Die Neueinrichtung von weiteren Überwegen ist nach der Beteiligung der Ortsbeiräte finanziell zu planen; dabei sind auch etwaige Kostenersparnisse durch den Wegfall von Ampelanlagen zu berücksichtigen.
Bezug zum zuletzt beschlossenen Haushaltssicherungskonzept:
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x |
Die Vorlage hat keine Auswirkungen.
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Die Vorlage hat folgende Auswirkungen:

Jun 4, 2026 - Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss - ersetzt
Beschluss:
Beschlussvorschlag:
Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,
mittels zusätzlichen Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) die Verkehrssicherheit in Rostock zu erhöhen.
Zu diesem Zweck sollen:
1. alle Kreisverkehre, die noch nicht mit Zebrastreifen ausgestattet sind, eine entsprechende Ausstattung erhalten;
2. in Zusammenarbeit von Verwaltung und Ortsbeiräten Stellen identifiziert werden, an denen Zebrastreifen zu einer höheren Verkehrssicherheit und/oder einem besseren Verkehrsfluss beitragen können. Dabei können sowohl neue Zebrastreifen angelegt als auch Ampeln durch Zebrastreifen ersetzt werden.
Jun 10, 2026 - Bürgerschaft - ersetzt
Beschlussvorschlag:
Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,
mittels zusätzlichen Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) die Verkehrssicherheit in Rostock zu erhöhen.
Zu diesem Zweck sollen:
1. alle Kreisverkehre, die noch nicht mit Zebrastreifen ausgestattet sind, eine entsprechende Ausstattung erhalten;
2. in Zusammenarbeit von Verwaltung und Ortsbeiräten Stellen identifiziert werden, an denen Zebrastreifen zu einer höheren Verkehrssicherheit und/oder einem besseren Verkehrsfluss beitragen können. Dabei können sowohl neue Zebrastreifen angelegt als auch Ampeln durch Zebrastreifen ersetzt werden.
Durch die Zustimmung zum zunächst abzustimmenden ersetzenden Änderungsantrag Nr. 2026/AN/1576-02 (ÄA) (s. TOP 8.3.2) entfällt die Abstimmung zum Antrag.
Beschluss Nr. 2026/AN/1576
(bestätigter Änderungsantrag Nr. 2026/AN/1576-02 (ÄA) (s. TOP 8.3.2)
Einrichtung zusätzlicher Fußgängerüberwege unter erneuter Betrachtung auch des Kreisels am Konrad-Adenauer Platz mit der Problematik Busspur
Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, mittels zusätzlicher Fußgängerüberwege die Verkehrssicherheit in Rostock zu erhöhen.
Zu diesem Zweck sollen:
1. In allen Kreisverkehren, in denen es möglich ist und wegen hohen Verkehrsaufkommens nötig ist, ein Fußgängerüberweg eingerichtet werden.
Dabei soll auch der Kreisel am Konrad-Adenauer-Platz mit der Problematik Busspur neu betrachtet werden.
2. in Zusammenarbeit von Verwaltung und Ortsbeiräten Stellen identifiziert werden, an denen Fußgängerüberwege zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen können.