Antrag - 2025/AN/0887
Grunddaten
- Betreff:
-
Andrea Krönert und Dr. Felix Winter (für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.Volt)
Dauerhafte Unterbringung der Rettungsschwimmer*innen
- Status:
- öffentlich (Bearbeitung Sitzungsdienst erledigt)
- Vorlage freigegeben:
- 02.07.2025
- Vorlageart:
- Antrag
- Federführung:
- Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.Volt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Tourismusausschuss
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Empfehlung
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Jul 17, 2025
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Erledigt
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Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss
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Empfehlung
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Jul 17, 2025
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Erledigt
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Bürgerschaft
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Entscheidung
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Jul 23, 2025
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Beschlussvorschlag:
Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,
der Bürgerschaft bis zur Sitzung am 15.10.2025 ein Konzept für eine dauerhafte Unterbringung der Rettungsschwimmer*innen vorzulegen. Das Konzept soll auch einen Zeit- und Kostenplan, eine Darstellung der von Seiten der Wasserretter*innen formulierten Anforderungen sowie etwaige Genehmigungsvoraussetzungen beinhalten.
Sachverhalt:
Die Unterbringung der ehrenamtlichen Rettungsschwimmer*innen ist seit Jahren ein Problem. Bereits im Juni 2023 wurde die Verwaltung mit der zügigen Vorlage eines Konzeptes beauftragt. Erste Ansätze wurden aus verschiedenen Gründen verworfen, seither gibt es nur Provisorien und Übergangslösungen. Die Informationslage ist unübersichtlich.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist auf das ehrenamtliche Engagement der Rettungsschwimmer*innen angewiesen. Es ist darum eine zentrale Aufgabe der Stadt und der Tourismuszentrale, für eine angemessene Unterbringung zu sorgen, die den Bedürfnissen der Aktiven gerecht wird. Der bisherige Prozess hat bereits zu einem Vertrauensverlust geführt. Mehrfach konnten Versprechen nicht eingelöst werden und wurden die Retter*innen erneut vertröstet.
Eine hervorragende Wasserrettung ist für die Gäste und Einheimischen von immenser Bedeutung. Sie wollen darauf vertrauen können, in Rostock gut funktionierende Rettungsstrukturen vorzufinden. Die zahlreichen Einsätze in den vergangenen Jahren zeigen, wie wichtig es ist, gut ausbildete und motivierte Rettungsschwimmer*innen an unseren Stränden zu haben. Die Stadt riskiert dies, wenn sie die legitimen Anliegen der Ehrenamtlichen nicht berücksichtigt. Darum muss noch in diesem Jahr ein verbindliches Konzept für die Unterbringung vorliegen, das auch die Zustimmung der Wasserretter*innen findet.
