Stellungnahme - 2022/AM/2896-01 (SN)

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Sachverhalt:

 

1. Wurde eine Trinkwasserstelle an einer Schule eingerichtet? Wenn ja: wann und an welcher Schule? Wenn nein: warum nicht?

 

Zur Versorgung der SchülerInnen mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser erfolgte die Einrichtung einer Trinkwasserzapfstelle im Dezember 2019 an der Werner Lindemann Grundschule.

 

2. Ist die angekündigte Evaluation erfolgt? Wenn ja: mit welchem Ergebnis? Wenn nein: bis wann ist mit einem Ergebnis zu rechnen?

 

Unter Berücksichtigung der anhaltenden COVID-19 Situation erfolgte die Auswertung der aufgeführten Punkte.

 

Der gemessene Trinkwasserverbrauch - ab der Inbetriebnahme im Dezember 2019 bis heute - beläuft sich auf 1,85 m³. Demnach betragen die Gesamtkosten im genannten Zeitraum 7,25 €.

 

Die Bauweise der Trinkwasserzapfstelle in der Werner-Lindemann Grundschule, welche als Modellprojekt zu betrachten ist, bezieht sich auf eine Installation in dem Typenschulbau MP 5 im Jahr 2019. Siehe nachfolgende Fotos:

 

                 

 

 

Die damaligen Errichtungskosten belaufen sich auf 2.760,00 €. Der heutige Errichtungspreis müsste erneut kalkuliert werden.

 

Ebenso ist bei abweichenden Schulbauten generell zu prüfen, in wie weit eine Installation möglich wäre und wie sich entsprechend die Kosten gestalten.

 

Aus Nutzersicht teilt die Werner Lindemann Grundschule mit, dass die Trinkwasserzapfstelle eine gelungene Investition sei. Die Zapfstelle erfüllt voll und ganz ihren Zweck. Eine Empfehlung für weitere Schulen wurde ausgesprochen.

 

3. Gibt es inzwischen weitergehende Pläne zur Ausstattung mit Trinkwasserzapfstellen?

 

In Perspektive finden Überlegungen von Trinkwasserzapfstellen bei Schulneubauten – und Sanierungen Berücksichtigung.

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Steffen Bockhahn

 

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