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Beschlussvorschlag:   

 

In Punkt 2 ist Folgendes zu streichen:

„Trennung der Nutzungen und Errichtung von Schwimm-/Eishalle an verschiedenen Standorten“

 

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Sachverhalt:

Der Punkt 2 lautet dann wie folgt:

Parallel sind die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zu untersuchen, unter denen die Errichtung der kombinierten Eis- und Schwimmhalle am Standort Hamburger Tor auf dem Messegelände in Schmarl möglich ist (z. B. Stapelung der Funktionen, geänderte Parameter für die Größe der Sportstätten). Hierfür sind im Rahmen einer städtebaulichen Studie oder eines Wettbewerbs neben den kommunalen Gremien der Planungs- und Gestaltungsbeirat zu hören und die Öffentlichkeit zu beteiligen. 


Begründung:

Die Bürgerschaft hat sich aus ökologischen und ökonomischen Gründen per Beschluss sehr eindeutig für den Bau einer kombinierten Schwimm- und Eishalle ausgesprochen. Eine Aufsplitterung des Projektes an zwei verschiedenen Standorten widerspricht dieser Grundsatzentscheidung, eine Prüfung dieser Variante ist daher nicht vorzunehmen. Der kombinierte Bau unterstreicht zudem die Zielstellung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock bereits 2035 klimaneutral sein zu wollen und leistet durch die Synergieeffekte einen nachhaltigen Beitrag zum Haushalt der Stadt.
  

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Finanzielle Auswirkungen:

Senkung der Betreibungskosten

 

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Eva-Maria Kröger
Fraktionsvorsitzende    

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