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Beschlussvorschlag:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt,

1. vor Saisonbeginn 2021/22 der 2. Fußball-Bundesliga eine Gesprächsrunde mit dem Ziel zu initiieren, ein Sicherheitskonzept für den Bereich rund um das Ostseestadion für Heimspiele des FC Hansa Rostock zu entwerfen und der Bürgerschaft nach Erstellung unverzüglich vorzulegen. Das Konzept ist fortlaufend zu aktualisieren und den notwendigen Bedarfen anzupassen, über Änderungen ist die Bürgerschaft zu informieren.

2. An der Erarbeitung des Sicherheitskonzeptes sollen Vertreter*innen folgender Institutionen/ Vereine eingebunden werden:

FC Hansa Rostock, Polizei, OB als zuständiger Sportsenator, der Senator für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung, Eigenbetrieb KOE, Stadtsportbund, Fanprojekt, Präventionsrat sowie jeweils eine Person für die Fraktionen der Bürgerschaft und jeweils eine Vertretung für die Ortsbeiräte Hansaviertel und Gartenstadt/Stadtweide.

3. Für Hochrisikospiele ist eine Arbeitsgruppe zu etablieren, deren Zusammensetzung sich aus dem Sicherheitskonzept ergeben soll. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit sollen die Besprechung der Sicherheitslage und -strategie für den Spieltag sowie eine Vorabbegehung der umliegenden Liegenschaften zur Gefahrenprävention sein.

4. Im Rahmen des Sicherheitskonzeptes ist insbesondere auch der Corona-Lage und der damit ggf. noch vorhandenen Kapazitätsbegrenzungen und deren mögliche Auswirkungen aufs Stadionumfeld Rechnung zu tragen.

 

Begründung der Dringlichkeit: 

Ziel des Antrages ist es, vor dem Beginn der neuen Spielsaison 2021/22 der 2. Fußball-Bundesliga eine entsprechende Gesprächsrunde mit allen Akteuren einzuberufen.

 

 

 

 

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Sachverhalt:

Während des letzten Heimspiels und der anschließenden Aufstiegsfeierlichkeiten des FC Hansa Rostock sind am Leichtathletik-Stadion Schäden von mindestens 30.000 Euro entstanden. Diese Verwüstungen sind aufs Schärfste zu kritisieren. Sie haben nachdrücklich verdeutlicht, dass es eines umfassenden und mit allen Akteuren abgestimmten Sicherheitskonzeptes bedarf, um die vielfältigen Sondersportstätten zu schützen und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Neben repressiven Maßnahmen ist insbesondere auch ein Fokus auf präventive Ansätze wie der Stärkung sozialpädagogischer Angebote und Gewaltprävention.

 

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Finanzielle Auswirkungen:

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liegen nicht vor.

 

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gez. Eva-Maria Kröger

Fraktionsvorsitzende    

  

 

 

 

 

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