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Sachverhalt:

Der Oberbürgermeister ist mit Beschluss 2019/AN/0441 beauftragt worden, zu prüfen, welche Struktur(-en) geeignet sind, die strategische Entwicklung der Regiopolregion Rostock „aus einer Hand" nachhaltig und zukunftstauglich zu gewährleisten. Diese ist qualitativ und quantitativ zu beschreiben und finanzielle Erfordernisse abzuleiten. Ebenso ist aufzuzeigen, welche Voraussetzungen seitens der handelnden Akteure erbracht werden müssen. Die Ergebnisse sollen in einer „kompakten" Informationsvorlage dargestellt werden (Beispiele sind ausdrücklich erwünscht).

 

Seit dem Beginn der Aktivitäten zum Thema Regiopole/Regiopolregion Rostock ist eine stetige Weiterentwicklung erkennbar. Zuletzt wurden Vereinbarungen zu Entscheidungs- und Arbeitsstrukturen sowie inhaltliche Schwerpunkte der Zusammenarbeit in den Kooperationsverträgen von 2014 und 2019 getroffen. Die aktuellen Strukturen der Regiopolregion Rostock stellen sich aktuell wie folgt dar:

  • Das Entscheidungsgremium der Regiopolregion Rostock ist der Lenkungsausschuss in dem jeder Partner mit einer Stimme Stimmrecht vertreten ist. Hierzu gehören die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, der Landkreis Rostock, die IHK zu Rostock, die Städte Bad Doberan, Teterow, Güstrow und Ribnitz-Damgarten, der Planungsverband Region Rostock, der Region Rostock Marketing Initiative e.V. und das Energieministerium MV. Der Lenkungsausschuss trifft sich mindestens zweimal jährlich.
  • Die Geschäftsstelle Regiopolregion Rostock besteht aktuell mit einer Person, Arbeitsvertrag beim Landkreis Rostock (Amt für Kreisentwicklung), und mit einer Person, Arbeitsvertrag bei der Stadt Rostock (Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft), aus zwei an den Planungsverband Region Rostock entsandten Mitarbeitern der kommunalen Partner mit befristeten Verträgen bis 28.02.2022.

Die aktuelle Ausgestaltung der Regiopolregion Rostock kann nicht als abschließend und mit Hinblick auf die anstehenden Aufgaben als optimal bezeichnet werden. Aktuell findet ein sehr intensiver und grundsätzlicher Prozess der Evaluierung statt. Hierbei werden neben der Geschäftsstelle Regiopolregion auch weitere überwiegend regional agierende Strukturen (PVRR, IHK, RMI) sowie die politischen Spitzen der beteiligten Gebietskörperschaften einbezogen. Ziele sind Profilschärfung, Optimierung der Strukturen und Definition von Arbeitsschwerpunkten und dadurch Erhöhung der Schlagkraft hin zu einer starken, nach innen und außen wirkenden und wahrnehmbaren Regiopolregion Rostock zum Vorteil ihrer Partner vor Ort.

 

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Finanzielle Auswirkungen:

 

Durch die Informationsvorlage entstehen keine weiteren zusätzlichen finanziellen Auswirkungen.

 

 

 

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Claus Ruhe Madsen

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