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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag:

 

Der Beschlussvorschlag wird wie folgt geändert:

- im ersten Satz wird das Wort „die“ gestrichen
- das Wort „Photovoltaik“ wird ersetzt durch „Solarenergie“.

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Sachverhalt:

Der Beschlussvorschlag lautet nun wie folgt:

Der Oberbürgermeister wird aufgefordert, den Anteil von Solarenergie im Energiemix der Hansestadt Rostock nachhaltig zu steigern.

Dazu gehören unter anderem folgende Maßnahmen:
 

- Aufbau von PV-Anlagen auf allen, dazu infrage kommenden städtischen Gebäuden und
  Anlagen, sowohl bei Neubauten als auch Sanierungsbauten;

- Aufbau von Solaranlagen auf geeigneten Gebäuden der städtischen und
  genossenschaftlichen Gebäuden und Anlagen, sowohl bei Neubauten als auch
  Sanierungsbauten;

- auf allen geeigneten Dächern sind die maximal mögliche Anzahl an Photovoltaik-
  Modulen zu verbauen

- es sind schadstoffarme Photovoltaikanlagen zu verbauen

- städtische Neubauten und Sanierungen sind grundsätzlich so herzustellen, dass eine
  Nutzung von Photovoltaik möglich ist

- wenn bei Neubauten und Sanierungen keine Solaranlagen verbauten werden können, ist
  dies zu begründen und Ausgleichsmaßnahmen sind zu ergreifen

- die Prüfung bzw. Abstimmung des Aufbaus von Solaranlagen auf genossenschaftliche
  Gebäude und Anlagen erfolgt in enger Abstimmung zwischen Stadt und Genossenschaften

- Schaffung von Anreizen für die Eigentümer privater Gebäude zum Aufbau von
  PV-Anlagen durch Aufklärung über den wirtschaftlichen Nutzen dieser Anlagen und die
  für den Aufbau der Anlagen zur Verfügung stehenden Subventionen;

- Schaffung von Anreizen für die Eigentümer von Industrieflächen und -gebäuden zum
  Aufbau der PV-Anlagen;

- Begründung der Pflicht bei öffentlichen Bauvorhaben, PV-Anlagen einzubeziehen oder
  alternative Energiekonzepte zu entwickeln.


gez. Anette Niemeyer

 

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