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Beschlussvorschlag:

Das aktualisierte Integrationskonzept für die Hanse und Uni-versitätsstadt Rostock wird beschlossen (Anlage).

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Beschlussvorschriften:               § 22 (2) Kommunalverfassung M-V

 

bereits gefasste Beschlüsse:

- Nr. 2011/BV/2285 der Bürgerschaft vom 29.06.2011,

- Nr. 2016/AN/1557 der Bürgerschaft vom 02.03.2016,

- Nr. 2018/AN/4168 der Bürgerschaft vom 05.12.2018

Sachverhalt:

 

Auf Grundlage des Beschlusses 2011/BV/2285 wurde der Bürgerschaft am 29.01.2014 ein Integrationskonzept für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock vorgelegt und verabschiedet.

 

Aufbauen auf den Ergebnissen von 2014 sollte das Integrationskonzept der Hanse- und Universitätsstadt Rostock innerhalb von 5 Jahren fortgeschrieben werden  (Vgl. Integrationskonzept 2014, Pkt. 9. Projektsteuerung). Im Zuge der Fluchtzuwanderung ab dem Herbst 2015 wurde die Verwaltung mit einem Beschuss der Bürgerschaft vom 02. März 2016 beauftragt eine Anpassung des Integrationskonzeptes an die Gegebenheiten der aktuellen Asyl – u. Flüchtlingssituation vorzunehmen, und das geänderte Konzept der Bürgerschaft in der Sitzung im Mai 2016 vorzulegen. (2016/AN/1557). Aufgrund der sehr geringen Frist verbunden mit einem extrem hohen Arbeitsvolumen bei allen in der Integrationsarbeit Tätigen war eine Überarbeitung des gesamten Integrationskonzeptes nicht realisierbar. Stattdessen wurde der Verwaltungsspitze vom Büro für Integrationsfragen (OE 07) im September 2016 ein Handlungskonzept für die Zielgruppe der geflüchteten Menschen in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock vorgelegt. Unter Mitwirkung zahlreicher Akteur*innen wurden hier bereits Maßnahmen zur Integrationsförderung der neuzugewanderte Menschen in Rostock aufgezeigt.

 

Ab dem Herbst 2017 formierten sich die Arbeitsgruppen des „Kommunalen Netzwerk Integration und Migration“ der Hanse- und Universitätsstadt Rostock um das Integrationskonzept von 2014 fortzuschreiben. Zahlreiche haupt- und ehrenamtliche Vertreter*innen der Integrationsarbeit haben sich seitdem sehr intensiv damit beschäftigt, die Ziele und Maßnahmen der „alten“ Konzeption zu überarbeiten. Dabei wurde sehr schnell deutlich, dass viele Themenfelder im Konzept von 2014 noch nicht aktuell waren, bzw. nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Schnell war klar, dass eine reine Fortschreibung wenig zielführend ist, da das Integrationskonzept in vielen Teilen neu aufgesetzt werden musste. So sind Handlungs-felder der Integrationsarbeit dazugekommen oder wurden neu zugeordnet.

 

Der vorliegende Konzeptentwurf stellt einen allgemeinen Orientierungsrahmen für die Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft dar. Dazu werden in den einzelnen Handlungsfeldern Ziele, Maßnahmen der Integrationsarbeit aufgezeigt. Darüber hinaus werden den jeweiligen Maßnahmen Verantwortlichkeiten zugeordnet, die sowohl verwaltungsintern (Stadtverwaltung inkl. der Eigenbetriebe) wie auch verwaltungsextern sein können.

 

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Finanzielle Auswirkungen:

Druckkosten und Kosten für die Vervielfältigung: ca. 2.500,- EUR

 

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Anlagen:

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(wie Dokument)
1,4 MB
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