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Beratungsfolge

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Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt der HRO offenbar 8 Mio. Euro zur Verfügung, um ein Modellprojekt zur Bekämpfung der Segregation umzusetzen. Dieses Vorhaben bietet eine Chance, Menschen mit unterschiedlichen Einkommen und sozialen Lebenssituationen zusammenzubringen.

Diesbezüglich ergeben sich folgende Fragen:

 

1.               Wann genau haben diesbezüglich Gesprächstermine mit Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung stattgefunden? Welche Vertreterinnen und Vertreter der Stadt haben jeweils teilgenommen?

 

2.               Welche Vorschläge haben die Vertreterinnen und Vertreter der HRO jeweils vorgetragen?

 

3.               Welche Rahmenbedingungen bestehen seitens der Landesregierung?

 

4.               Bis wann muss die HRO ein Konzept, bzw. einen Antrag eingereicht haben?

 

5.              Wann soll die Bürgerschaft und andere kommunale Gremien einbezogen werden?

 

6.               Ist geplant, dieses Modellprojekt mit der WIRO GmbH umzusetzen?

 

7.              Wäre das Modellprojekt aus Sicht der Verwaltung eine Chance, innerhalb einer Großwohnsiedlung ein durchmischtes Quartier zu schaffen, das auch Apartments für Studierende und Auszubildende beinhaltet? (Verweis auf den durch die Bürgerschaft beschlossenen Antrag AN/0338, „Wohnungsbau für Student*innen, Auszubildende und zeitweilig in Rostock Arbeitende“)

 

Wir bedanken uns im Voraus für die Beantwortung unserer Fragen.

 

 

 

 

gez. Eva-Maria Kröger

Fraktionsvorsitzende

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