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Beschlussvorschlag:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, zur Sitzung der Bürgerschaft im September Oktober (red. Änderung der CDU-Fraktion in der Sitzung der Bürgerschaft am 14.06.2017) 2017 eine erste Prüfung zur Realisierung einer Bewerbung der Bundesgartenschau 2025 unter Einbeziehung des Rostocker Stadthafens vorzustellen. Die Prüfung soll räumliche, finanzielle und stadtplanerische Aspekte beinhalten.

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Sachverhalt:

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns hat der Landeshauptstadt Schwerin bei ihren Plänen zu einer erneuten Bewerbung zur Ausrichtung der Bundesgartenschau die Unterstützung verwehrt. Als wesentlicher Grund wird die prekäre Haushaltslage Schwerins genannt. Dennoch gilt die Bundesgartenschau 2009 in Schwerin als finanzieller Erfolg, der sich nachhaltig positiv auf die Stadtentwicklung ausgewirkt hat.

Die internationale Zusammenkunft von Stadtplanern am 17. Mai 2017 in unserer Hansestadt hat auf die unerschlossenen Potentiale des Rostocker Stadthafens hingewiesen und Chancen aufgezeigt, die Entwicklung des Stadthafens als kulturellen, grünen und maritimen Kern zu forcieren. Dabei sind Ideen aus der Bürgerschaft, Ortsbeiräten ebenso enthalten wie neue Vorschläge der Experten.

Eine Bundesgartenschau mit dem Schwerpunkt „grüner Stadtentwicklung“ birgt Chancen, die stadtplanerischen Ideen in einem ganzheitlichen Konzept zu bündeln und externer Expertise und Fördermittel zu generieren. Eine erste Prüfung unter Berücksichtigung räumlicher, finanzieller und stadtplanerischer Aspekte soll dazu beitragen, Chancen und Risiken einer Bewerbung bzw. Ausrichtung der Bundesgartenschau zu beleuchten, um eine zeitnahe Entscheidung der Rostocker Bürgerschaft zu ermöglichen. 

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gez.

Daniel Peters
Fraktionsvorsitzender