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Vorlage - 0001/09-AM  

 
 
Betreff: Entwurf Haushaltsplan 2009, Ergänzung zu Band III:
Wirtschaftspläne Beteiligungsgesellschaften
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage eines Mitglieds der Bürgerschaft
Federführend:   
Beratungsfolge:
Bürgerschaft
28.01.2009 
Bürgerschaft (Sitzungsort: Sitzungssaal der Bürgerschaft) (offen)  (0001/09-AM)  
Bürgerschaft
04.03.2009 
Bürgerschaft (Sitzungsort: Sitzungssaal der Bürgerschaft) (offen)  (0001/09-AM)  

Sachverhalt

HANSESTADT ROSTOCK

HANSESTADT ROSTOCK

Nummer

 

Bürgerschaft

0001/09-AM

 

Anfrage eines Mitgliedes

Datum

 

05.01.2009

Absender

Wird von der Verwaltung ausgefüllt

Datum

Dr. Sybille Bachmann (Rostocker Bund/Freie Wähler)

Mitglied der Bürgerschaft

18055 Rostock

06.01.2009

Adressat

Genehmigungsvermerk

Oberbürgermeister

I, gez. Methling

 

Gremium

Sitzungstermin

federführend

Bürgerschaft

28.01.2009 16:00

 

 

Gegenstand

beteiligt

Entwurf Haushaltsplan 2009, Ergänzung zu Band III:

Wirtschaftspläne Beteiligungsgesellschaften

 

 

 

 

Internetver-

Ja

Nein

öffentlichung:

x

 

 

 

Für die RVV werden 2009 erstmals Personalkosten veranschlagt, konkret in Höhe von 220 TEUR, ansteigend auf 240 TEUR in 2010 und 250 TEUR in 2011 und 2012.

 

  1. Welche konkreten Aufgaben soll das einzustellende Personal erfüllen?
  2. Um welche konkreten Positionen mit welcher Dotierung handelt es sich?

 

Sowohl bei der RSAG als auch der Flughafengesellschaft wird die Frage nach dem Bestehen von Sonderdienstverträgen für Beschäftigte verneint.

 

  1. Gibt es auch für die Geschäftsführungen keine Sonder- oder Einzeldienstverträge, sondern tarifrechtliche Vergütungen?

 

Für die Flughafengesellschaft Rostock-Laage wird die erste Stufe einer sog. SWOT-Analyse vorgelegt, konkret die bestehenden Stärken/Schwächen (des Unternehmens) und Chancen/Risiken (des Marktes bzw. Umfeldes). Der zweite Schritt der SWOT, d. h. die daraus abgeleitete Strategie für das Unternehmen wurde jedoch nicht vorgelegt.

  1. Welches sind die konkreten Schlussfolgerungen für die Unternehmensstrategie aus der vorgelegten SWOT-Analyse?

 

In Rostock-Laage ist die Bundeswehr der sog. Hausherr. Daraus könnten sich Synergien ergeben.

  1. Welche Synergien gibt es bis dato aufgrund dieser Konstellation?
  2. Welche Finanzauswirkungen haben diese Synergien bereits und welche wären zusätzlich umsetzbar?
  3. Welche konkreten Hindernisse gibt es ggf. für Synergien (z.B. bei Flugüberwachung, Flugplatzsicherheitsdienst, Gefahrenabwehr) und wie können solche Hindernisse beseitigt werden?

 

 

 

Dr. Sybille Bachmann