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Vorlage - 2019/AN/4597-02 (SN)  

 
 
Betreff: Lückenschluss des Geh- und Radweges zwischen Anschlussstelle Güterverkehrszentrum (Neubau neben der L22/Bäderstraße) und Nienhagen
Bau einer Straßenbeleuchtung für diesen Teilabschnitt
Status:öffentlichVorlage-Art:Stellungnahme
fed. Senator/-in:S 4, Holger MatthäusBezüglich:
2019/AN/4597
Federführend:Amt für Verkehrsanlagen   
Beratungsfolge:
Bau- und Planungsausschuss Kenntnisnahme
23.04.2019 
Sitzung des Bau- und Planungsausschusses zur Kenntnis gegeben   
Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus Kenntnisnahme
24.04.2019 
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Tourismus zur Kenntnis gegeben   
Finanzausschuss Kenntnisnahme
02.05.2019 
Sitzung des Finanzausschusses zur Kenntnis gegeben     
Ausschuss für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung Kenntnisnahme
25.04.2019 
Sitzung des Ausschusses für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung zur Kenntnis gegeben   
Bürgerschaft Kenntnisnahme
15.05.2019 
Sitzung der Bürgerschaft vertagt     

Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Sachverhalt:

 

Der Lückenschluss des Geh- und Radweges zwischen dem Knotenpunkt "Hinrichshäger Straße/ Große Rampe" und der Max-Garthe-Straße in der Ortslage Nienhagen befindet sich überwiegend außerorts, d.h. außerhalb der Ortstafeln der Hanse- und Universitäts-stadt Rostock. Diesen gemeinsamen Geh- und Radweg nicht zu beleuchten war eine be-wusste Entscheidung im Zuge der Bedarfsermittlung und Erstellung der Aufgabenstellung für dieses Infrastrukturprojekt.

Im Bestand ist von Süden kommend nur das Umfeld der Knotenpunkte "Hinrichshäger Straße/ Große Rampe" und "Hinrichshäger Straße/ Am Heidenholt" beleuchtet, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die bestehende Beleuchtungsanlage wird im Zuge der Maßnahme lediglich an den Geh- und Radweg angepasst. Der geplante Geh- und Radweg wird neben der Fahrbahn geführt, so dass kein Konflikt zwischen Kraftfahrzeugen und Radfahrern/Fußgängern aufgrund eines unbeleuchteten Weges erwartet werden kann. Die Hinrichshäger Straße wie auch der straßenbegleitende Geh- und Radweg in Richtung Knotenpunkt "Up-de-Schnur" sind ebenfalls unbeleuchtet.

 

 

 

 

Die vom Ortsbeirat vorgeschlagene Lösung einer Beleuchtung im Bereich des Bahn-überganges würde damit nur einer punktuellen Beleuchtung zwischen zwei unbe-leuchteten Abschnitten bedeuten.

 

Die Beleuchtung von Geh- und Radwegen oder Straßen in Außerortslage sollte aufgrund wirtschaftlicher Erwägungen (Kosten-Nutzen-Verhältnis) – hier 65.000 € - die absolute Ausnahme bleiben, wird jedoch im konkreten Fall nicht empfohlen.

 

 

 

 

 

 

Holger Matthäus