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Vorlage - 2017/AN/3047-01 (SN)  

 
 
Betreff: Wohn- und Assistenzberatung als Angebot der Pflegestützpunkte
Status:öffentlichVorlage-Art:Stellungnahme
fed. Senator/-in:S 3, Steffen BockhahnBezüglich:
2017/AN/3047
Federführend:Amt für Jugend, Soziales und Asyl   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Migration Kenntnisnahme
Bürgerschaft Kenntnisnahme
11.10.2017 
Sitzung der Bürgerschaft zur Kenntnis gegeben     

Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Sachverhalt:

 

Zur Umsetzung der geforderten Evaluation des Rostocker Pflegestützpunktes (PSP) ist Einvernehmen mit den Pflege- und Krankenkassen des Landes M-V zu erzielen. Träger des PSP sind – neben der Hansestadt Rostock - die AOK Nordost, die Ersatzkassen, der BKK-Landesverband NORDWEST, die IKK Nord, die Knappschaft – Regionaldirektion Hamburg sowie die Landwirtschaftliche Krankenkasse Mittel- und Ostdeutschland.

 

In der Sitzung des Lenkungsgremiums des Rostocker PSP vom 13.09.2017 wurde über o. g. Antrag informiert und eine gemeinschaftliche Position der Pflege- und Krankenkassen erbeten. In Abhängigkeit von dieser erfolgt eine abgestimmte Position der o. g. Träger des Rostocker PSP.

 

Die Koalitionsfraktionen des Landes M-V griffen die Forderung nach Wohnberatung in der Koalitionsvereinbarung, Ziffer 355, auf und verabredeten für diese Legislaturperiode, die Pflegestützpunkte mit einer Gesamtsumme von 1,25 Mio. EUR zu stärken.  Über deren verbindliche Verteilung auf die Gebietskörperschaften sowie über konkrete inhaltliche Förderbedingungen ist noch zu entscheiden.

 

 

 

Steffen Bockhahn

Senator für Jugend und Soziales,

Gesundheit, Schule und Sport