Bürgerinformationssystem

Vorlage - 2016/IV/1918  

 
 
Betreff: Regionalisierung der Wirtschaftsförderung
Status:öffentlichVorlage-Art:Informationsvorlage
fed. Senator/-in:1. OB, Roland Methling
2. S 2, Dr. Chris Müller
Federführend:Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft Beteiligt:Finanzverwaltungsamt (vor 31.10.2018)
    Zentrale Steuerung
Leitlinien:2. Hafenstadt und Wirtschaftszentrum
Beratungsfolge:
Bau- und Planungsausschuss Kenntnisnahme
26.07.2016 
Sitzung des Bau- und Planungsausschusses zur Kenntnis gegeben   
Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus Kenntnisnahme
24.08.2016 
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Tourismus zur Kenntnis gegeben   
Ausschuss für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung Kenntnisnahme
01.09.2016 
Sitzung des Ausschusses für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung zur Kenntnis gegeben   
Bürgerschaft Kenntnisnahme
07.09.2016 
Sitzung der Bürgerschaft zur Kenntnis gegeben   

Sachverhalt
Anlage/n

Sachverhalt:

 

Sachverhalt:

 

 

Durch den Beschluss der Bürgerschaft (Nr.: 2015/BV/0676) wurde der Oberbürgermeister zur Gründung einer Arbeitsgruppe mit dem Ziel zur Bildung einer gemeinsamen Wirtschaftsfördergesellschaft mit dem Landkreis Rostock bzw. zur finanziellen Beteiligung des Landkreises an der Gesellschaft für Wirtschafts- und Technologieförderung
Rostock mbH „Rostock Business“ beauftragt.

Die Arbeitsgruppe wurde am 04.06.2015 gegründet und setzt sich aus Mitgliedern der Bürgerschaft, Rostock Business und der Stadtverwaltung zusammen.

 

Durch die Arbeitsgruppe konnte eine gemeinsame Sitzung der Wirtschaftsausschüsse der Hansestadt Rostock und des Landkreises Rostock am 02.02.2016 initiiert werden.

Im Ergebnis der gemeinsamen Sitzung kann festgestellt werden, dass es unterschiedliche Strukturen und gewisse Vorbehalte für eine Zusammenarbeit der Wirtschaftsfördergesellschaften gibt. Allen ist die Stärkung des Wirtschaftsraumes wichtig, jedoch ist der ursprüngliche Auftrag des Bürgerschaftsbeschlusses zur Regionalisierung der Wirtschaftsförderung nicht umsetzbar.

Die Gemeinden wollen ihre eigenen Zuständigkeiten behalten, so dass eine bilaterale Abstimmung mit den Bürgermeistern der Gemeinden empfohlen wird. Diese ist bereits Praxis und wird durch die Verwaltungen mit verschiedenen Gemeinden realisiert.

 

Um diese Zusammenarbeit weiter zu qualifizieren, ist die Bildung einer informellen Arbeitsgruppe innerhalb der Stadtverwaltung vorgesehen. In diesem Rahmen wird die Möglichkeit von Kooperationen mit einzelnen Umlandgemeinden geprüft.

 


Der o.g. Beschluss ist dahingehend erfüllt, dass eine Arbeitsgruppe gegründet wurde. Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse sowie dem geringen Interesse einzelner Mitglieder, wird  eine Auflösung dieser Arbeitsgruppe als sinnvoll erachtet.

 

 

 

 

Roland Methling