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Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Raeuber stellt den Antrag vor. Die Stadthalle wird ebenso für Sportzwecke genutzt.

 

Herr Goldbach befürwortet den Antrag. Allerdings würde die Prüfung der Machbarkeit nur für den Wettkampfbetrieb erfolgen. Das Amt für Sport, Vereine und Ehrenamt sowie der KOE werden entsprechend beteiligt.

 

Herr Brandes schlägt vor, dass die Sporthalle Marienehe stattdessen auch ertüchtigt und für Sportveranstaltungen ausgebaut werden könnte. Herr Engelmann stimmt diesem Vorschlag zu. Die zu erwartenden Umbaukosten für die HanseMesse könnten in den Umbau der besser geeigneten Sporthalle in Marienehe fließen. In der HanseMesse ist vor allem das Fehlen von Duschen problematisch. Zudem dauert ein Umbau. Frau Pittasch erwidert, dass andere Städte bereits gezeigt haben, dass ein Umbau auch kurzfristig erfolgen kann.

 

Herr Kröger sagt, dass aus dem Antrag nicht hervorgeht, ob es sich um eine dauerhafte Lösung oder um eine improvisierte und damit zeitlich befristete Umnutzung handelt.

 

 

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Beschluss:

 

Beschlussvorschlag:
 

Der Oberbürgermeister wird gebeten, in Abstimmung mit der stadteigenen „inRostock GmbH Messen, Kongresse & Events“ den Umbau der Messehalle (HanseMesse) zu einer Multifunktionshalle zu prüfen, um neben Messen und Ausstellungen auch Sportveranstaltungen sowie Trainingsmöglichkeiten für den Rostocker Sport zu ermöglichen. Gegenstand der Prüfung sind die bauliche Machbarkeit, eine allgemeine Kostenschätzung und ein erweitertes Nutzungskonzept.    

Die baulichen Voraussetzungen und die finanziellen Erfordernisse sind entsprechend zu prüfen und der Bürgerschaft zeitnah in einem Prüfbericht vorzulegen.
Der Stadtsportbund in Rostock ist im Hinblick auf Bedarfe und Hallenkapazitäten mit einzubeziehen. Auch sind alle Fördermitteloptionen zu prüfen.

 

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Abstimmung: Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

6

 

 

 

Dagegen:

4

 

Angenommen

x

Enthaltungen:

0

 

Abgelehnt