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Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Boden (Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft) stellt den städtebaulichen Rahmenplan KTV als informelles Planungsinstrument für die künftige Entwicklung dieses Gebietes vor. Während des Erarbeitungsprozesses wurden mehrere Beteiligungsformate für verschiedene Zielgruppen durchgeführt (2 Planungswerkstätten, Kinderbeteiligung, Jugendbeteiligung, Rundgang zur Barrierefreiheit, mehrere Expert/innen-gespräche). Herr Porst lobt die wunderbare Bürgerbeteiligung.

 

Herr Engels weist auf das Problem des schlechten Zustandes der Straßen hin. Frau Boden informiert, dass deren Sanierung im Konzept berücksichtigt ist.

 

Frau Schröder findet die Planung grundsätzlich positiv, vermisst allerdings die Parkmöglichkeiten, auch hinsichtlich des Wegfalls diverser Stellplätze. Herr Engels schließt sich dem an und erkundigt sich, ob eine Prüfung der Realisierbarkeit eines Parkplatzes geprüft wurde. Frau Boden berichtet von der Prüfung einer Parkgarage am Ulmenmarkt und weiterer geplanter Standortprüfungen für Parkmöglichkeiten. Das Schaffen von Stellplätzen gestaltet sich jedoch schwierig, da in dem dicht bebauten Gebiet eine hohe Flächenkonkurrenz zwischen den Bedarfen nach Wohnraum, Grünraum, öffentlichen Einrichtungen, Gewerbe und dem Verkehr (Kfz-Stellplätze, Verkehrswege, Fußgänger und Radfahrer) besteht. Eine wichtige Maßnahme ist daher die Erarbeitung eines Mobilitätskonzeptes.

 

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Beschluss:

 

Die Bürgerschaft beschließt den städtebaulichen Rahmenplan Kröpeliner-Tor-Vorstadt (Anlagen 1-4).

 

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Abstimmung: Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

6

 

 

 

Dagegen:

-

 

Angenommen

X

Enthaltungen:

-

 

Abgelehnt