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Wortprotokoll

Herr Hamann erläutert anhand einer Präsentation das Vorhaben. Ziel ist es, den zentralen Bereich auf Grundlage der denkmalpflegerischen Zielsetzung  aus dem Jahr 2008 wiederherzustellen. Die Rasenflächen und Rosenpflanzen sollen erneuert werden.  Der zentrale Brunnen erhält eine Sanierung und wird unterirdisch mit neuster Pumpentechnik ausgestattet. Im Bereich der Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus soll die Pflasterung erneuert werden. Die bestehenden Hochbeete im Bereich der Gedenkstätte werden zurückgebaut und bleiben im Bereich Richtung Steinstraße erhalten. Dort sollen zusätzliche Sitzmöglichkeiten geschaffen werden.  Aufgrund eines Baumgutachtens müssen 26 der 155 bestehenden Bäume gefällt werden. 32 Ersatzpflanzungen in Form von Linden werden im Rosengarten gepflanzt. Fünf Bäume müssen auf der Nordseite (Wallstraße) gefällt werden.  Die restlichen 21 Bäume müssen auf der Südseite weichen.  Die Fällungen sind nötig um die bestehenden Löcher in der Baumallee zu schließen. Man muss den Neupflanzungen Raum und Licht geben um anzuwachsen. Die notwendigen Baumfällarbeiten werden seitens des Ortsbeirates kritisch hinterfragt. Frau Hecht schlägt vor, dass diese Thematik im Rahmen eines Vororttermins besprochen werden können.

Das Pogge-Denkmal soll auf die Südseite des Rosengartens versetzt werden. Zur Person Pogge soll eine Informationstafel entstehen.  

Auf Nachfrage erläutert Frau Hecht, dass es zum Standort des Kiosks noch keine ämterübergreifende Einigung gibt.

Im Herbst 2022 sollen die Arbeiten starten, mit der Fertigstellung ist Ende 2023 zu rechnen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2,3 Millionen Euro.