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Wortprotokoll

Herr Tüngethal nimmt Bezug auf die bestehenden Poller Georginenplatz und der Zufahrt zum Leuchtturm. Das Problem ist der Zeitraum der Öffnung für Gäste und Touristen. Viele können erst nach 15:00 Uhr anreisen. Bis dahin sind die Poller wieder geschlossen. Hier müsste es eine Zeitverschiebung geben.

Herr Matthäus erläutert, dass die Ausfahrt immer möglich sein müsste. Einfahrt nur zu bestimmten Zeiten. Über die Zeiten, wann der letzte Poller gesetzt wird besteht noch Redebedarf.

Die Ausfahrt muss auf jeden Fall gewährleistet sein stimmt Herr Tolksdorff zu.

Herr Ehlers möchte zu diesem Thema einen verbindlichen Gesprächstermin mit dem Senator. Herr Senator Matthäus sagt einen Gesprächstermin zu dieser Thematik zu, dieser wird über das Ortsamt koordiniert um eine Lösung zu finden.

 

Herr Stagat hätte gern einen vor Ort Termin in der Parkstraße um Tempo 30-Zone umzusetzen. Herr Dr. Nitzsche würde gern an diesem Termin teilnehmen.

 

Frau Parczyk lobt das Ehrenamt in Bezug auf die Pflege des Stephan-Jantzen-Grabes und bittet darum, dass dies auch gewässert werden sollte. Frau Parczyk weist darauf hin, dass die Bänke am Südende aus Beton seien, diese sind ungemütlich und laden damit nicht zum Verweilen ein. Der Ortsbeirat bittet in dieser Thematik um Nachfrage ob es hier Verbesserungen geben kann.  

 

Die 30 kmh/Zone Parkstraße sollte bis zur Richard-Wagner-Str. durchgezogen werden. Ist dies möglich? Herr Matthäus möchte dies bitte prüfen.

 

Herr Jahnke findet, dass der Fahrradweg am neuen Friedhof, an den Gärten nun ein Stück breiter geworden ist. Als nächstes sollte der Anschluss Groß Kleiner Weg hergerichtet werden.

 

Herr Tüngethal ist mit der momentanen Situation in der Mühlenstr. unzufrieden, da immer mehr Tische und Stühle stehen, die LKW’s kommen zum beliefern nicht mehr durch.

Über die Zukunft der Mühlenstr. soll es Ende September eine Gesprächsrunde geben laut Herr Matthäus. Herr Senator hält dies für ein Erfolgsprojekt.

 

Herr Stagat findet die momentane Situation in der Mühlenstraße gut und hält dies für einen guten Weg.

 

Herr Tolksdorff findet den Zustand der Mühlenstraße ebenfalls gut, bemängelt aber die Betonpoller und bittet um Verkleidung und Verbreiterung der Durchfahrt.

 

Frau Pistor merkt an, dass der Anlieferungsverkehr zwischen den Leuten die dort essen erfolgt. Das ist nicht so schön.

 

Herr Matthäus möchte dies im September mit den Gastronomen und dem Ortsbeirat besprechen.

 

Herr Strenziok möchte wissen, ob es für die Mühlenstraße einen Plan gibt? Es fehlen Fahrradständer und man hat das Gefühl, dass jeden Tag mehr bzw. andere Tische stehen.

 

 

Um 19:27 nimmt Herr Porst an der Sitzung teil.

 

Herr Matthäus verweist erneut auf den Termin im September.

 

Herr Ehlers teilt mit, dass viele Warnemünder sich bestürzt zeigen über den Zustand des Küstenwaldstreifens. Es wird seitens der Anwesenden ergänzt, dass dort wild gecampt wird (Strandabschnitt 33/34), am Strand wird gezeltet, viele Feuer werden gemacht

dazu wird Holz aus dem Küstenwald geholt.

 

Menschen verrichten dort ihre Notdurft.

 

In der Thematik Toiletten, schlägt Herr Senator einen Termin mit der Stadtreinigung und dem Amt für Umwelt- und Klimaschutz vor. Herr Ehlers wird die Bearbeitung der Thematik  übernehmen und für eine Vor-Ort-Begehung Standorte für Toiletten (mobile, saisonale, feste) vorbereiten.    

 

Es müsste eine Beschilderung geben, dass das Abholzen nicht erlaubt ist meint Herr Porst.

 

Herr Matthäus erklärt, das Forstamt anzusprechen um ein Pflanzkonzept zu erarbeiten, dazu gehört auch großmaschiger Wildschutzzaun.

 

Strandabschnitt 33/34 wird immer öfter Wild gecampt, einige Familien campen dort schon seit Wochen. Fahrzeuge der Tourismuszentrale fahren daran vorbei, dort wird aber nicht kontrolliert. Hunde laufen ebenfalls dort unangeleint herum.

Herr Dr. Nitzsche möchte dies nochmal an die Tourismuszentrale weitergeben.

 

Herr Porst berichtet über die beiden Anträge zum Leichtathletikstadion im Bau- und Planungsausschuss. Hier erfolgte eine Zustimmung.