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Wortprotokoll

Herr Bockhahn informiert darüber, dass die Schule am Alten Markt stark sanierungsbedürftig ist.

Die Kapazität soll durch einen Ausbau des Dachgeschosses vergrößert werden. 

Die Kosten würden sich auf ca. 10 Millionen Euro belaufen. Einhergehend mit der Erweiterung der Schule und deren Kapazität ist folglich die Größe des Schulhofes entsprechend anzupassen. Für diesen Fall ist das formelle Verfahren der Umwidmung in die Wege geleitet worden. Wie bereits in vorherigen Ausführungen des Fachamtes ausgeführt, ist die Begehbarkeit des Alten Marktes jederzeit gewährleistet. Auch dient die Fläche unabhängig von der Widmung zukünftig als Veranstaltungsfläche. Die aufgestellten Poller sichern die Platzfläche vor parkenden Fahrzeugen ab – die Passierbarkeit mit Rollstühlen, Kinderwagen etc. ist gewährleistet.

Da es Schwierigkeiten bei der Drittmittelakquise gibt, hat die Stadtverwaltung beschlossen den Antrag auf Einziehung des Alten Marktes erst einmal ruhend zu stellen.

Herr Bockhahn teilt mit, dass es Planungen für einen Neubau einer Grundschule am Gerberbruch gibt. Entsprechend des Schulentwicklungsplanes werden für das Schuljahr 2024/2025 seitens der Hanse- und Universitätsstadt Rostock dringend Plätze für die geburtsstarken Jahrgänge benötigt. Der Bedarf übersteigt derzeit die Kapazitäten der Schule. Der KOE hat bereits die Errichtung der Schule am Gerberbruch in den Wirtschaftsplan 2021 aufgenommen. Der Standort Gerberbruch bietet sodann einen hohen Anspruch an Attraktivität und auch die verkehrliche Situation (Hol- und Bringeverkehr) verbessert sich. Herr Bockhahn hofft, dass die Grundschule im Frühjahr 2022 gebaut werden kann. Für die Theaterwerkstätten wird ein Alternativstandort gefunden, welcher die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter*innen verbessert.