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Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

     Frau Dr. Selling geht bei Ihren Erläuterungen auf folgende Punkte ein:

-         Rumpf ist ein technisches Denkmal und steht auf der Denkmalliste

-         wurde 1910 auf der ehemaligen Neptunwerft gebaut

-         war bis in Anfang der 90-iger Jahre als Seebäderschiff im Einsatz

-         wurde dann verkauft und vom Verein „Maritimes Erbe“ 2014 wieder nach Rostock überführt

-         es werden mehrere Varianten für den weiteren Umgang geprüft

Variante 1.1

Konservierung u. Errichtung neuer Aufbauten für Ausstellungen u. Veranstaltungen, vorzugsweise auf der Helling der ehemaligen Neptunwerft = Kosten ca. 2,45 Mio Euro

Variante 1.2

wie vor, jedoch mit kleineren Aufbauten, Nutzfläche ca. 138 qm = Kosten ca. 1,85 Mio Euro

Variante 2

Konservierung und Einbau des Hauptdecks, Aufstellung als Stahlskulptur ohne weitere Nutzung an öffentlichkeitswirksamer Stelle = Kosten ca. 790.000 Euro

Variante 3.1

Lagerung und Sicherung des Rumpfes im Ganzen an Land ohne Konservierung = Kosten ca. 95.000 Euro

Variante 3.2

Wie vor,  jedoch Zerlegung des Rumpfes in 4 Teile, dadurch bessere Transport-u. Lagermöglichkeiten = Kosten ca. 90.000 Euro

Variante 4

Aufstellung u. Konservierung nur eines Teiles des Rumpfes an öffentlichkeitswirksamer Stelle =Kosten ca. 58.000 Euro

Herr Winter stellt folgenden Änderungantrag:

Die Beschlussvorlage wird wie folgt geändert:

 

"Variante 3.1" im Beschlussvorschlag wird ersetzt durch "Variante 4".

 

Abstimmung zum Änderungsantrag:

3JA /1 Nein /2 Enthaltungen

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Beschluss:

 

Beschlussvorschlag:
Die Bürgerschaft beschließt zum Umgang mit dem ehemaligen Bäderschiff „Undine“ die Realisierung der Variante 3.1 (siehe Anlage).

 

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Abstimmung: Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

4

 

 

 

Dagegen:

1

 

Angenommen

x

Enthaltungen:

1

 

Abgelehnt

 

 

 

Frau Dr. Selling erläutert auf Nachfrageden aktuellen Sachstand zum „Matrosendenkmal“:

-         Bauarbeiten werden z. Zt. im Inneren durchgeführt (Erneuerung der Steckverbindungen/Vernietung durch Schlosser zur Gewährleistung der Standsicherheit)

-         Staatliches Amt für Landwirtschaft u. Umwelt Mittleres Mecklenburg wird sich erst im Sommer zur Flutschutzmauer positionieren, so dass die Umgestaltungsarbeiten im Außenbereich erst später durchgeführt werden können