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Beschluss:
abgelehnt
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Wortprotokoll

Herr Dr. Schmidt (CDU/UFR) erläutert den Antrag seiner Fraktion. Mehr Ampeln sind in diesem Abschnitt der L22 nicht zuträglich. Der Antrag ist eine Chance, dass Thema Brücke erneut aufzugreifen.

Herr Krause (Amt für Mobilität) erläutert, dass die Anbindung zahlreiche Untersuchungen erfahren hat. Tatsache ist, dass es 7 Querungen und 2 Bereiche mit einem Abstand von 600 m gibt, die durch Fußgänger nicht überquert werden können. Im MOPZ sind zwei zusätzliche Querungsstellen festgeschrieben. Jeglicher Wunsch nach weiteren Querungen wird darüber hinaus den Verkehrsfluss der L22 stören. Die Verwaltung ist mit der Entscheidung zur Ablehnung der Schnickmannbrücke auch nicht zufrieden.

Herr Mahrt (SPD) sieht keine Erleichterung der Querung durch die Schnickmannbrücke. Er vermisst die Diskussion um die Reduzierung des Verkehrsflusses. Herr Adelsberger (Die Linke.Partei) wünscht die Diskussion zur allgemeinen Trennung des Verkehrs auf der L22.

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Beschluss:

Beschlussvorschlag:

Der Beschlussvorschlag wird nach dem zweiten Satz wie folgt ergänzt:

„Die in den BUGA-Überlegungen bereits angedachte Schnickmannbrücke wird als Planungsvariante in den Prüfprozess mit einbezogen.
Die uneingeschränkte Leistungsfähigkeit der L 22 muss gesichert werden. Verbindliche Fachplanungen sollen diese nachweisen.“

 

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Abstimmungsergebnis zum Änderungsantrag 2020/AN/1698-04 (ÄA):

 

Abstimmung: Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

2

 

 

 

Dagegen:

5

 

Angenommen

 

Enthaltungen:

2

 

Abgelehnt

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