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Beschluss:
abgelehnt
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Wortprotokoll

Herr Porst stellt den Antrag vor. Der Radweg muss eine Mindestbreite von 2,50 m aufweisen.

 

Herr Maronde erläutert, dass sich die Unterbringung eines breiten Geh- und Radweges schwierig gestaltet. Die Flächen südlich der B105 sind außerhalb der Stadtgrenzen. Nördlich der B105 befindet sich eine planfestgestellte Baumreiche. Die Flächen dahinter sind im Privateigentum. Er empfiehlt den Antrag in einen Prüfauftrag umzuwandeln.

 

Herr Bauer spricht sich gegen den Antrag aus. Durch eine Verbreiterung des Radweges zusätzliche Flächen versiegelt. Weiterhin wird diese Strecke von nur wenigen Radfahrern genutzt.

 

Herr Kröger sagt, dass zwar der Radverkehr ständig gesteigert werden soll, aber der MIV weiterhin gleich bleibt. Es werden nur dann weniger Autos genutzt, wenn der ÖPNV eine adäquate Alternative darstellt. Dafür gilt es, den ÖPNV (auch überregional) auszubauen. Er spricht sich für einen Prüfauftrag aus.

 

Die Ausschussmitglieder verständigen sich, einen Änderungsantrag zur Beschlussvorlage zur Prüfung der Radwegeverbindungen mit folgendem Beschlussvorschlag einzubringen:

 

„Der Beschlussvorschlag wird in Punkt 2 (Ziele der Planung) um einen weiteren Anstrich ergänzt:

 

 - Prüfung der Realisierung von jeweils möglichst 4m breiten Radwegen entlang der B 105 und der Messestraße, die kein gemeinsamer Fuß- und Radweg sind.“

 

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 Abstimmung  Beschlussvorlage 2020/BV/1576-04 (ÄA):

 

Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

2

 

 

 

Dagegen:

6

 

Angenommen

 

Enthaltungen:

3

 

Abgelehnt

x

 

Abstimmung  Änderungsantrag Ausschuss:

 

Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

8

 

 

 

Dagegen:

2

 

Angenommen

x

Enthaltungen:

1

 

Abgelehnt