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Wortprotokoll:

Durch den Fachbereich BUGA wird die aktuelle Rahmenkonzeption zum Warnow-Rundweg anhand einer Präsentation vorgestellt.

 

Die Mitglieder des Ausschusses diskutieren die Angelegenheit.

 

Auf Nachfrage von Frau Blaschka erläutert die Verwaltung, dass die Führung des Warnow-Rundweges im Rahmen des Wettbewerbs zum Stadthafen abgefragt wird. Genauso verhält es sich mit den Parkplätzen zwischen Speicher und Lokschuppen.

 

Auf Nachfrage von Herrn Dr. Nitzsche, ob entlang der nördlichen Warnowseite Straßenbegleitgrün sowie Gräben angedacht sind, erklärt die Verwaltung, dass das Oberflächenwasser seitlich in die Grünflächen abgeführt werden soll und, dass das Straßenbegleitgrün im Rahmenkonzept nicht enthalten ist, sondern über den Wettbewerb zum Stadtpark geklärt wird.

 

Frau Tannhäuser sieht ein Gefährdungspotenzial für sehbehinderte und schutzbedürftige Personen, wenn der langsame Weg nicht beleuchtet wird.

Die Verwaltung erklärt, dass durch die Ausleuchtung des schnellen Weges auch der langsame Weg mit bestrahlt wird, weshalb beide Wege am nördlichen Warnowufer auch dicht beieinander geführt werden.

Auf Nachfrage von Herrn Bothur erläutert die Verwaltung, dass die eingeschränkte Beleuchtung rechtlich zulässig ist, da die erwähnten Vorschriften nicht für Wege greifen, die durch Parks führen. Die Untere Naturschutzbehörde gibt Kriterien für die Beleuchtung - insbesondere im Hinblick auf das Vorkommen der Fledermäuse - vor, und trägt die dynamische Beleuchtung mit.

 

Auf Nachfrage von Herrn Bothur informiert die Verwaltung, dass zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit der Fertigstellung der Greifenbrücke zur BUGA gerechnet wird.

 

Herr Bothur und Frau Dr. Bachmann weisen darauf hin, dass die Punktmarkierung auf dem schnellen Weg insbesondere für die Radfahrer eine Unfallgefahr birgt und regen daher an, unter dem Aspekt noch mal Alternativen zu prüfen.

 

Auf Nachfrage von Frau Schlage erläutert die Verwaltung, dass derzeit verschiedene Lösungsansätze für den Abschnitt Brücke von Centogene auf Holzhalbinsel geprüft werden: 1. breiteres Brückenbauwerk oder 2. südliche Verlagerung des Warnow-Rundweges.

 

Auf Nachfrage von Frau Schlage informiert die Verwaltung, dass bezüglich der Beschilderung der Wege derzeit die Abstimmung zwischen den Fachämtern 66 und 67 erfolgt.

 

Auf Nachfrage von Frau Krönert erklärt die Verwaltung, dass die am Wettbewerb Stadthafen teilnehmenden Büros die Rahmenkonzeption nicht erhalten, sondern ein Handbuch erarbeitet wird, das bei der Ausführungsplanung maßgeblich sein wird.

 

Auf Nachfrage von Frau Schlage informiert die Verwaltung, dass die fluoreszierenden Bodenbeläge verworfen wurden.

Herr Bothur regt an, noch mal fluoreszierende Markierung vs. grelle Markierung prüfen zu lassen. Herr Senator Matthäus nimmt die Anregung auf und möchte dieses Thema noch mal mit den zuständigen Fachämtern in seinem Senatsbereich diskutieren.