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ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll:

Frau Senli erscheint zur Sitzung, damit sind 10 Mitglieder anwesend.

 

Ein drastisch steigender Bedarf an ambulanter und stationärer Pflege zeichnet sich ab, berichtet Herr Senator Bockhahn. Ziel der Pflegesozialplanung ist die Gewährleistung, dass Menschen so leben können, wie sie es wollen und können. Die Planung beschreibt die Annahmen und Prognosen zu den Bedarfen und Handlungsempfehlungen, auf die Herr Dr. Engels vom Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH in einer Präsentation eingeht (Anlage).

 

Nachfragen zu den gewählten statistischen Vergleichswerten, qualitativen Berichten, zum
Personalstand  und zur Personal-  zur Nachwuchsgewinnung.

 

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Beschluss:

 

Die Bürgerschaft beschließt die „Pflegesozialplanung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock“ (Anlage). Die Bedarfe an Plätzen und Personal werden mit Blick auf die Jahre 2030 und 2040 in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.

 

Leistungsart

2030
(Mehrbedarf im Vgl. zu 2018)

2040
(Mehrbedarf im Vgl. zu 2018)

Ambulante Pflege

110 zusätzliche Mitarbeiter

270 zusätzliche Mitarbeiter

Tagespflege

23 zusätzliche Plätze

87 zusätzliche Plätze

Kurzzeitpflege

95 zusätzliche Plätze

115 zusätzliche Plätze

Vollstationäre Pflege

159 zusätzliche Plätze

519 zusätzliche Plätze

 

Die in der Planung dargestellten Handlungsempfehlungen zur Entwicklung der Versorgungsstruktur sind bei der weiteren Ausgestaltung der Pflegelandschaft als Handlungsrahmen zu berücksichtigen.

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Abstimmung: Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

10

 

 

 

Dagegen:

0

 

Angenommen

X

Enthaltungen:

0

 

Abgelehnt

 

 

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Anlagen:

1
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