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Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Müller erläutert die Beschlussvorlage anhand einer Planzeichnung.

 

Frau Krönert lobt das Verfahren zur Entwicklung des Bebauungsplans sowie die Zusammenarbeit mit der WIRO.

 

Herr Engelmann möchte gern wissen, ob das Problem der Busdurchfahrt geklärt ist und wie der soziale Wohnungsbau abgesichert werden kann. Herr Jentzsch antwortet, dass die Durchführung des Busses geklärt ist. Für den sozialen Wohnungsbau gibt es aktuell eine neue Richtlinie. Die Art der zukünftigen Wohnungsbauförderung ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.

 

Frau Krönert fragt, ob es für jedes Quartier einen Hochbauwettbewerb geben wird. Herr Jentzsch sagt, dass durch den Bebauungsplan und das Gestaltungshandbuch bereits viele Vorgaben gemacht wurden. Weiterhin soll es Mehrfachbeauftragungen etc. geben.

 

Frau Pittasch spricht sich dafür aus, dass sich die WIRO im Rahmen des städtebaulichen Vertrags zum sozialen Wohnungsbau bekennt. Weiterhin hinterfragt sie die Freihaltung der Richtfunktrasse. Herr Müller erläutert, dass dies nicht im Bebauungsplan sondern bei der eigentlichen Umsetzung Berücksichtigung findet. Frau Hoffmann ergänzt, dass auf den neuen Gebäuden entsprechende Anlagen entstehen könnten.

 

Herr Porst fragt, ob es Stellungnahmen bezüglich der Änderung des Plangebiets gegeben hat. Herr Müller verneint. Zusätzlich bittet er um eine Auskunft, warum der Lärmpegel bis zum Jahr 2035  überschritten werden darf. Herr Jentzsch antwortet, dass die Baufelder einzeln entwickelt werden müssen. Es wird mit einer Entwicklungszeit von 10 Jahren gerechnet, weitere 5 Jahre werden als zusätzlichen Puffer bei Verzögerungen im Bauablauf vorgehalten. Frau Hoffmann fügt hinzu, dass das Planfeststellungsverfahren ebenfalls zeitaufwändig ist.

 

Herr Porst hätte sich für das Wohngebiet mehr Nachhaltigkeit im Hinblick auf das Thema Energie gewünscht. Herr Jentzsch sagt, dass die WIRO den Energiestandards entspricht.

 

Herr de Buhr weist auf den Fakt hin, dass sozialer Wohnungsbau bisher hauptsächlich in den Stadtteilen im Nordwesten gefördert wurde. Mit dem Werftdreieck ist nun erstmalig ein innenstadtnaher Standort im Gespräch.

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