01.09.2020 - 3.1 Vorsitzende der Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

 

Herr Senator Dr. Müller-von Wrycz Rekowski nimmt Stellung zur Angelegenheit.

Nach Wortmeldungen von Mitgliedern des Hauptausschusses stellt Herrn Flachsmeyer
den Antrag auf punktweise Abstimmung zum Änderungsantrag Nr. 2020/AN/1178-02 (ÄA).

Dazu gibt es keine gegenteiligen Auffassungen durch die Mitglieder des Hauptausschusses.

 

 

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Beschlussvorschlag:

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, eine Projektgruppe zur zukünftigen Ausgestaltung von Homeoffice und mobilen Arbeiten unter Einbeziehung der weiterzuentwickelnden
Digitalisierungsstrategie für die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung einzurichten.
Dabei sind die Personalräte zu beteiligen. Ziel ist die Vorlage eines Konzepts, das den
Bedürfnissen der Mitarbeiter*innen und den Arbeitserfordernissen der Verwaltung
gerecht wird und eine praktikable Ausgestaltung der technischen und rechtlichen
Rahmenbedingungen für die neue Arbeitswelt 4.0 vorsieht. Bestandteil der Konzept-erstellung soll eine diesbezügliche Mitarbeiter*innen-Umfrage sein. Der Bürgerschaft
ist quartalsweise über den Arbeitsstand Bericht zu erstatten.
 

Der Oberbürgermeister wird darüber hinaus beauftragt, bis zur Bürgerschaftssitzung im Oktober 2020 einen Bericht vorzulegen, der den Grad und Umfang der coronabedingten Homeoffice-Tätigkeit der Verwaltung, die daraus gesammelten Erfahrungen sowie die
derzeitigen Schlussfolgerungen für die zukünftige Ausgestaltung des Arbeitens im
Homeoffice bzw. des mobilen Arbeitens darlegt.
 

 

Beschlussempfehlung Nr. 2020/AN/1178:

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, eine Projektgruppe zur zukünftigen Ausgestaltung von Homeoffice und mobilen Arbeiten unter Einbeziehung der weiterzuentwickelnden
Digitalisierungsstrategie für die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung einzurichten.
Dabei sind die Personalräte und Gewerkschaften zu beteiligen. Ziel ist die Vorlage eines Konzepts, das den Bedürfnissen der Mitarbeiter*innen und den Arbeitserfordernissen der Verwaltung gerecht wird und eine praktikable Ausgestaltung der technischen und
rechtlichen Rahmenbedingungen für die neue Arbeitswelt 4.0 vorsieht. Bestandteil der Konzepterstellung soll eine diesbezügliche Mitarbeiter*innen-Umfrage sein.
Der Bürgerschaft ist quartalsweise über den Arbeitsstand Bericht zu erstatten.
 


Der Oberbürgermeister wird darüber hinaus beauftragt, bis zur Bürgerschaftssitzung im Oktober 2020 einen Bericht vorzulegen, der den Grad und Umfang der coronabedingten Homeoffice-Tätigkeit der Verwaltung, die daraus gesammelten Erfahrungen sowie die
derzeitigen Schlussfolgerungen für die zukünftige Ausgestaltung des Arbeitens im
Homeoffice bzw. des mobilen Arbeitens darlegt.
 

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Abstimmung: Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

8

 

 

 

Dagegen:

2

 

Empfohlen

X

Enthaltungen:

1

 

Nicht empfohlen