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Auszug - Rückblick 2017 und Vorschau 2018 zum Thema Sanierungsgebiet - Rostocker Gesellschaft für Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung (gemeinsame Sitzung mit dem Bau- und Planungsausschuss)
TOP: Ö 4.1
Gremium: Ausschuss für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 15.02.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 18:15 Anlass: Sitzung
Raum: Beratungsraum 304, Rostocker Gesellschaft für Stadtentwicklung, Stadterneuerung und Wohnungsbau mbH
Ort: Am Vögenteich 26, 18057 Rostock
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 (wie Dokument) Jahresabschluss 2017 Sanierung (5005 KB)    

Auf der Grundlage einer Präsentation gibt Herr Stolle einen Rückblick zu Sanierungsmaßnahmen 2017 und eine Vorschau auf die geplanten Maßnahmen 2018. Die Präsentation ist als Anlage beigefügt.

Frau Hecht beantwortet im Anschluss Fragen der Ausschussmitglieder.

 

Frau Fiedelmeier fragt nach der Umsetzung des Quartierblattes "Neuer Markt", speziell der Baufelder 2 und 3.

 

Frau Hecht antwortet, dass derzeit ein B-Plan erarbeitet wird. Damit werden die planerischen Aspekte geregelt. Die Wohnbebauung soll durch die WIRO umgesetzt werden. Dazu wird eine Aufgabenstellung für den Architektenwettbewerb erarbeitet. Die notwendigen Entscheidungen zu Wettbewerb sollen im April getroffen werden.

 

Frau Jahnel fragt die bauliche Situation des Volkstheaters (VTR) nach.

 

Frau Hecht bestätigt, dass das derzeitige Gebäude des VTR länger halten muss, als ursprünglich geplant. Es besteht ein Dach- und Fachvertrag. Der Spielbetrieb muss aufrecht erhalten werden. Baumängel werden vom VTR angezeigt. Diese werden geprüft und im Rahmen der Möglichkeiten behoben.

 

Herr Bauer weist auf die aktuelle Erhöhung des Mindestlohns hin. Damit werden Bauvorhaben in der Nettosumme jedes Jahr ca. 10 % teurer. Incl. Mehrwertsteuer ergibt sich eine jährliche Kostensteigerung von ca. 12 %. Die Planung des neuen Theaters sollte deshalb so schnell wie möglich abgeschlossen werden, sonst könnte es zu einer Kostenexplosion kommen.