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Auszug - Uwe Flachsmeyer (für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Entscheidung zu außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen für die Bewerbung der Hansestadt Rostock um die Austragung der Bundesgartenschau im Jahre 2025 zur Erstellung einer vorbereitenden Machbarkeitsstudie und zur Erstellung der Bewerbungsunterlagen  

 
 
Sitzung des Hauptausschusses
TOP: Ö 5.6.4
Gremium: Hauptausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 21.11.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 18:10 Anlass: Sitzung
Raum: Beratungsraum 2, Rathaus
Ort: Neuer Markt 1, 18055 Rostock
2017/BV/3227-04 (ÄA) Uwe Flachsmeyer (für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Entscheidung zu außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen für die Bewerbung der Hansestadt Rostock um die Austragung der Bundesgartenschau im Jahre 2025 zur Erstellung einer vorbereitenden Machbarkeitsstudie und zur Erstellung der Bewerbungsunterlagen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Änderungsantrag
  Bezüglich:
2017/BV/3227
Federführend:Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Beteiligt:Sitzungsdienst
    Büro der Präsidentin der Bürgerschaft
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis


 



Beschlussvorschlag:

 

Der Beschlusstext wird ergänzt:

 

Die Machbarkeitsstudie und die Bewerbungsunterlagen sollen folgende Aspekte mit beinhalten. Dies gewährleistet eine attraktive und breit getragene Bewerbung.

 

1. Beteiligungskonzept

Ein Beteiligungskonzept mit Angaben zu vorgesehenen Beteiligungsstrukturen bei der weiteren Vorbereitung der BUGA bis hin zur Beteiligung beim Übergang zur Nachnutzung.

 

2. Flächenkonzept

Ein Flächenkonzept mit Prüfung, ob durch die Einbeziehung des IGA-Geländes oder anderer Flächen städtebauliche Zusatzeffekte erreicht oder Kosten gesenkt werden können,

insbesondere durch die Nutzung der HanseMesse für die Hallenschauen der BUGA.

 

3. Verkehrskonzept

Darstellung der Verkehrskonzeption mit Optimierung der Anbindung durch Bahn, Busse und ÖPNV sowie der Prüfung von zusätzlichen Eingangsbereichen, um z.B. Verkehre von Westen aufzufangen und diese nicht durch die Stadt zu leiten, z.B. durch die Nutzung von Parkplätzen an der HanseMesse für Busse und PKW, die aus Westen anreisen.

 

4. Nachhaltigkeitskonzept

Ein Nachhaltigkeitskonzept mit Aussagen zu naturnaher Garten- und Grünflächengestaltung, Umweltbildungsangebot, Naturschutz, Bodenversiegelung, ökologischem Bauen, CO2-Neutralität und Einbeziehung Erneuerbarer Energien.

 

5. Investitionskonzept

Ein Investitionskonzept mir Auflistung der im Rahmen der BUGA angestrebten Investitionsmaßnahmen mit Angaben zur geplanten Finanzierung, z.B. Anteil der zu erwartenden Förderung und der vorgesehenen Förderrichtlinie, die genutzt werden soll.

 

6. Nachnutzungskonzept

Darstellung der geplanten Nachnutzung der Flächen und Investitionsvorhaben,

mit Angabe des Zeitpunktes zu dem der Übergang zur Nachnutzung erfolgen soll und

Angabe möglicher Einschränkungen durch eine Fördermittelbindung, Vorsteuerabzug u.ä..

Insbesondere ist darzustellen, welche Bereiche nach der BUGA dauerhaft eingezäunt bleiben sollen.



Abstimmung:  Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

10

 

 

 

Dagegen:

-

 

Angenommen

X

Enthaltungen:

-

 

Abgelehnt