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Auszug - Einvernehmen der Gemeinde nach § 36 BauGB für das Bauvorhaben (Antrag gem. §16 BlmSchG) "Erweiterung der bestehenden Werft durch Verlängerung der Halle 8a um 40m einschließlich Errichtung einer Werbeanlage sowie Änderung des Daches und der Fassade der Halle im Bebauungsplan (B-Plan) Nr. 01.GE.83 "Maritimes Gewerbegebiet Groß Klein"", Rostock, Werftallee 13, Az.: 01190-17  

 
 
Sitzung des Ortsbeirates Groß Klein
TOP: Ö 7.2
Gremium: Ortsbeirat Groß Klein (4) Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 20.06.2017 Status: öffentlich
Zeit: 18:30 - 20:30 Anlass: Sitzung
Raum: Beratungsraum SBZ Börgerhus Groß Klein
Ort: Gerüstbauerring 28, 18109 Rostock
2017/BV/2768 Einvernehmen der Gemeinde nach § 36 BauGB für das Bauvorhaben (Antrag gem. §16 BlmSchG) "Erweiterung der bestehenden Werft durch Verlängerung der Halle 8a um 40m einschließlich Errichtung einer Werbeanlage sowie Änderung des Daches und der Fassade der Halle im Bebauungsplan (B-Plan) Nr. 01.GE.83 "Maritimes Gewerbegebiet Groß Klein"", Rostock, Werftallee 13, Az.: 01190-17
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
fed. Senator/-in:S 4, Holger Matthäus
Federführend:Bauamt   
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 (wie Dokument) 01190-17_Kurzbeschreibung (44 KB)    
Anlage 2 2 (wie Dokument) 01190-17_ Lageplan (376 KB)    
Anlage 3 3 (wie Dokument) 01190-17_ Ansichten (185 KB)    
Anlage 4 4 (wie Dokument) 01190-17_Auszug Geoport (9327 KB)    

Herr Strunck

 

Im März dieses Jahres lag die Baugenehmigung für die neue Schiffshalle vor, als in Papenburg eine Dockerweiterung gleichen Ausmaßes für mittlere Schwimmteile gebaut worden ist.

Durch die Änderung in Papenburg (Halle ist 100 -120 m lang) muss nun die Schiffbauhalle in Rostock auf 140 -180 m verlängert werden. Diese Verlängerung geht nicht in Richtung Groß Klein sondern zur Wasserseite. Hier ist eine Absenkvorrichtung mit Überdach vorhanden, so dass auch bei sehr schlechtem Wetter gearbeitet werden kann.

hrlich sollen drei Schiffsmittelteile gebaut werden, der Abschluss bzw. die Inbetriebnahme der neuen Schiffshalle ist für den März 2018 anvisiert.

Der Aushub wird gefiltert und geht auf eine Sonderdeponie.

Die Deponie, die auf dem Gelände ist wird käuflich erworben, um keinen anderen kommerziellen Nutzer die Möglichkeit zu geben, dort zu bauen (z.B. Parkplätze). Laut Gutachter und gemachten Bohrungen ergaben die Ergebnisse, dass die Deponie in einem guten Zustand ist und keine Gefahr von ihr ausgeht.

 


Abstimmung:                                          Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

11

 

 

 

Dagegen:

 

 

Angenommen

x

Enthaltungen:

 

 

Abgelehnt