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Auszug - Sachstand zum Straßenbaumentwicklungskonzept  

 
 
Sitzung des Ortsbeirates Seebad Warnemünde, Diedrichshagen
TOP: Ö 7
Gremium: Ortsbeirat Seebad Warnemünde, Seebad Diedrichshagen (1) Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 13.06.2017 Status: öffentlich
Zeit: 19:00 - 21:15 Anlass: Sitzung
Raum: Cafeteria/ Bildungs- und Konferenzzentrum
Ort: Friedrich-Barnewitz-Straße 5, 18119 Rostock
 
Wortprotokoll

Das Thema Straßenbaumentwicklungskonzept soll in einer der nächsten Sitzungen ausführlich behandelt werden, aus Zeitmangel wird der heutige TOP daher als allgemeine Fragerunde an das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege genutzt.

 

Frau Dr. Fischer-Gäde wird zur Problematik des Arankaparks befragt, hier sind insbesondere die Wege bei Regen nahezu unbegehbar.

Das Problem ist dem Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege bekannt. Eine Komplettsanierung des Gebietes re sehr teuer und ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geboten, daher wird sich auf die punktuelle Behebung von Schäden beschränkt.

Der genaue Rahmen, in dem der Arankapark saniert wird, wird bei einer geplanten Begehung mit Mitgliedern des Umweltausschusses am 15.06. abgestimmt.

 

Es wird der von Herrn Prechtel angesprochene Trampelpfad zwischen Stadtautobahn und Hochschule erneut aufgegriffen. Das Amt erklärt sich mit der Wiederherstellung der Rasenfläche einverstanden. Eine höhere Bepflanzung kann nicht durchgeführt werden, da hierdurch die Verkehrssicherheit von Radfahrern an der Stadtautobahn stark beeinträchtigt würde.

 

Herr Ehlers bemängelt erneut die zunehmende Verwaldung des Arankaparks und fragt an, ob man diesen wieder in einen Park umgestalten könne. Frau Dr. Fischer-Gäde erläutert, dass das Gebiet rechtlich gesehen einen Waldcharakter besitzt, und dass dieser auch erhalten werden soll, da mit diesem Charakter entsprechende Pflegegrundlagen einhergehen. Eine Umnutzung des Geländes in einen Park müsse zuvor mit der Forstbehörde abgesprochen werden.

 

Herr Prechtel kritisiert, dass viele Leute den Wald nutzen um ihren Müll abzuladen. Hier bedarf es zukünftig stärkerer Kontrollen und Regeln um dem Problem entgegenzutreten.