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Auszug - Bebauungsplan Nr. 08.WA.170 "Thierfelderstraße" Abwägungs- und Satzungsbeschluss   

 
 
Sitzung des Ausschusses für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung
TOP: Ö 5.1
Gremium: Ausschuss für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 13.12.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 19:45 Anlass: Sitzung
Raum: Beratungsraum 1b Rathausanbau
Ort: Neuer Markt 1, 18055 Rostock
2016/BV/2277 Bebauungsplan Nr. 08.WA.170 "Thierfelderstraße"
Abwägungs- und Satzungsbeschluss
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
fed. Senator/-in:1. OB, Roland Methling
2. S 2, Dr. Chris Müller
3. S 4, Holger Matthäus
Federführend:Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft Beteiligt:Zentrale Steuerung
    Finanzverwaltungsamt (vor 31.10.2018)
   Ortsamt West
   Amt für Jugend, Soziales und Asyl
   Eigenbetrieb KOE
   Kataster-, Vermessungs- und Liegenschaftsamt
   Amt für Verkehrsanlagen
   Amt für Stadtgrün, Naturschutz u. Landschaftspflege
   Amt für Umweltschutz
   Bauamt
Leitlinien:7. Stadtplanung und Architektur in hoher Qualität
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 (wie Dokument) Anlage 1: Abwägungsunterlagen (4508 KB)    
Anlage 2 2 (wie Dokument) Anlage 2: Satzung über den Bebauungsplan Nr. 08.WA.170 "Thierfelderstraße" (7633 KB)    
Anlage 3 3 (wie Dokument) Anlage 3: Begründung der Satzung über den Bebauungsplan Nr. 08.WA.170 "Thierfelderstraße" (1519 KB)    

Herr Engelmann weist im Zusammenhang mit dieser Beschlussvorlage auf ein Schreiben des Einzelhandelsverbandes hin, in dem die Forderung aufgemacht wird, die Einzelhandelsflächen in diesem B-Plangebiet auf 400 m² Verkaufsfläche zu beschränken.

 

Herr Maronde stellt den B-Plan anhand eines ausgehängten Plans vor. Probleme gibt es noch hinsichtlich einer möglichen Wegeverbindung zur möglichen Straßenbahnhaltestelle. Dazu gibt es einen Änderungsantrag vom Ortsbeirat.

 

Frau Jahnel macht deutlich, dass Bedarf für betreutes Wohnen besteht.

 

Herr Maronde bestätigt den vorhandenen Bedarf. Die Schaffung von Wohnraum für betreutes Wohnen genauso wie die Beschränkung der Verkaufsflächen für Einzelhandel kann über den Kaufvertrag mit der WIRO geregelt werden.

 

Herr Nadolny fragt nach der Zulässigkeit von Beherbergungsgewerbe.

 

Herr Maronde antwortet, dass nach BauNVO Beherbergungsgewerbe ausnahmsweise zulässig ist. Ein Bedarf für Beherbergungsbetriebe ist nicht bekannt.


Abstimmung:                                          Abstimmungsergebnis:

 

Dafür:

7

 

 

 

Dagegen:

0

 

Angenommen

x

Enthaltungen:

0

 

Abgelehnt